SOMMERACH

Bücherei meldet mehr Ausleihungen

Positiv standen die Sommeracher in ihrer Sitzung einem Förderantrag der Bücherei in Sommerach gegenüber. Bevor der Zuschuss in Höhe von 1000 Euro abgesegnet wurde, erstattete die Sprecherin des Büchereiteams Sabine Schramm einen kurzen Bericht. Besonders erfreulich:
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Foto: dpa

Positiv standen die Nordheimer Gemeinderäte in ihrer Sitzung einem Förderantrag der Bücherei in Sommerach gegenüber. Bevor der Zuschuss in Höhe von 1000 Euro abgesegnet wurde, erstattete die Sprecherin des Büchereiteams Sabine Schramm einen kurzen Bericht.

Besonders erfreulich: Ein Fünftel der Einwohner Sommerachs sucht den Kontakt zur Bücherei, 35 Bürger über 65 Jahre gehören zu den Stammkunden. Statistisch habe jeder Sommeracher Bürger im Jahr 3,8 Bücher ausgeliehen, berichtete Schramm. Ihren Ausführungen zufolge ist die Zahl der Entleihungen um 18,54 Prozent gestiegen.

„Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, so Schramm, die von 278 Nutzern im vergangenen Jahr sprach. Lob und Dank zollte dem Büchereiteam Maria Sauer. „Wir können stolz sein, dass wir so etwas im Dorf haben“. Bürgermeister Elmar Henke freute sich insbesondere darüber, dass auch ältere Mitbürger die Einrichtung nutzen.

Weitere Punkte im Gemeinderat:

• Anerkannt wurde der Investitionsumlagebescheid des Zweckverbandes für Abwasserbeseitigung im Schwarzacher Becken. Der Anteil der Gemeinde Sommerach am Einbau einer neuen Fernwirkanlage beträgt 24 700 Euro. Bei der Anerkennung der Betriebs-, Schuldendienst- und Einzelreparaturumlage für das Jahr 2013 berichtete Henke über den Anteil der Gemeinde bei den Betriebskosten, des Schuldendienstes und der Reparaturkosten. Aufgrund der Vorauszahlung wurde eine Überzahlung in Höhe von etwa 10 000 Euro registriert. Für das Jahr 2014 fordert der Zweckverband 234 600 Euro, die in vier Raten überwiesen werden.

• Geändert wurde die Friedhofsgebührensatzung. Hierbei wurden die Bestattungsgebühren ab dem 1. März wie folgt festgelegt: bei Verstorbenen ab sechs Jahre beträgt die Gebühr künftig 400 anstatt der bislang 320 Euro, bei einem übertiefen Grab fallen weitere 200 Euro an, bei Verstorbenen unter 6 Jahren betragen die Gebühren 200 Euro, die Urnenbeisetzung (Wand) kostet 40 und die Urnenbesetzung im Grab 75 Euro.

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