KITZINGEN

Börsenprofis aus dem Landkreis

Die Sparkasse hat die erfolgreichen Teilnehmer bei ihrem Börsenspiel ausgezeichnet. Gewonnen hat die Gruppe „Rockstaa Playa“ von der Richard-Rother-Realschule Kitzingen mit dem höchsten Depotwert im Geschäftsgebiet der Sparkasse Mainfranken Würzburg. Damit belegte das Team der Realschule bayernweit den dritten Platz.
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Gewonnen: Sparkassen-Gebietsdirektor Matthias Tilgner mit Lehrer Stefan Wolbert und dem Siegerteam des Börsenspiels „Rockstaa Playa“ von der Richard-Rother-Realschule. Foto: Foto: Sparkasse Mainfranken

Die Sparkasse hat die erfolgreichen Teilnehmer bei ihrem Börsenspiel ausgezeichnet. Gewonnen hat die Gruppe „Rockstaa Playa“ von der Richard-Rother-Realschule Kitzingen mit dem höchsten Depotwert im Geschäftsgebiet der Sparkasse Mainfranken Würzburg. Damit belegte das Team der Realschule bayernweit den dritten Platz.

„Wir sind stolz auf diejenigen, die aus unserer Region losgezogen sind, um das Börsenparkett zu erobern“, freute sich Vorstandsmitglied Nikolaus Peter Hasch bei der Feierstunde, zu der die erfolgreichen Schülerteams aus Stadt und Landkreis Würzburg sowie den Landkreisen Kitzingen und Main-Spessart eingeladen waren.

Fiktives Startkapital

Den Jungbörsianern wurden Urkunden und Geldpreise überreicht. Zusätzlich wurde ein Preis für die Erstplatzierten im Nachhaltigkeitswettbewerb vergeben. Dieser ist mit 500 Euro dotiert; belohnt wurde ein Projekt der Spielgruppe „Lebkuchenmafia“ des Lohrer Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums.

Zehn Wochen lang konnten die Schüler, ausgestattet mit einem fiktiven Startkapital von 50 000 Euro, durch Käufe und Verkäufe versuchen, ihr Kapital zu mehren. Die „Rockstaa Playa“ aus Kitzingen brachten in diesem Zeitraum fiktive 59 079,36 Euro in ihr Depot. Insgesamt waren 277 Depots in der Wertung. Auch Platz zwei und drei bei der Sparkasse Mainfranken schafften Schüler aus dem Landkreis Kitzingen: die „Aktienchecker“ vom Gymnasium aus Marktbreit vor „Gruppenname“ aus der Richard-Rother-Realschule. Die ersten drei Teams erhielten als Lohn für ihre Erfolge 250, 200 beziehungsweise 150 (echte) Euro. Damit nicht genug: Weil die „Rockstaa Playa“ auf Landesebene so weit nach vorne kamen, gab es für sie noch einmal 700 Euro, geht aus der Mitteilung der Sparkasse hervor.

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