RANNUNGEN/MAINBERNHEIM
Tiere

Big Mama II zieht nach Mainbernheim

Langsam lernt Big Mama II ganz Unterfranken kennen. Aufgewachsen ist das Emu in Sulzbach (Lkr. Haßberge). Die vergangenen Tage lebte sie in Rannungen (Lkr. Bad Kissingen). Jetzt geht's nach Mainbernheim (Lkr. Kitzingen).
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Emu-Henne zieht von Rannungen nach Mainbernheim um
(far) Langsam lernt Big Mama II ganz Unterfranken kennen. Aufgewachsen ist die Emu-Henne in Sulzbach bei Hofheim (Lkr. Haßberge). Die vergangenen Tage verbrachte sie in Rannungen (Landkreis Bad Kissingen). Und ihre Zukunft liegt in Mainbernheim (Lkr. Kitzingen). Der dreijährige Laufvogel hatte in den vergangenen Tagen schnelle Bekanntheit erlangt, weil er drei Wochen nachdem er, aufgeschreckt von einem Hund, zusammen mit seinem Bruder in Sulzbach ausgebüxt war, in Rannungen zuwanderte. Dort fing ihn Harald Leurer (Mitte) ein, gab ihm ein Obdach und dieser Redaktion Auskunft über die Geschichte. Die Berichterstattung rief nicht nur den alten Besitzer Markus Hofmann (im Bild rechts) auf den Plan. Sondern auch den neuen, Alfons Sauerhammer aus Mainbernheim. Der hat bereits einen Emu-Hahn, dessen Henne im Frühjahr gestorben ist. Durch den Kauf der in Rannungen zugewanderten Henne wird in seinem Gehege wieder ein Pärchen komplett. In Mainbernheim werden die beiden Emus nicht die einzigen exotischen Tiere sein. Kängurus, Nandus, einen Zebubullen sowie diverses Geflügel, Schweine und Schafe hält Alfons Sauerhammer aus privater Liebhaberei bereits. Wie berichtet, erging es der Emu-Henne besser als ihrem ebenfalls ausgebrochenen Bruder. Der starb durch eine Polizeikugel, weil er unter anderem an der viel befahrenen Bundesstraße 303 herumgelaufen war und den Verkehr gefährdet hatte. Foto: Foto: Siegfried Farkas

Langsam lernt Big Mama II ganz Unterfranken kennen. Aufgewachsen ist die Emu-Henne in Sulzbach bei Hofheim (Lkr. Haßberge). Die vergangenen Tage verbrachte sie in Rannungen (Landkreis Bad Kissingen). Und ihre Zukunft liegt in Mainbernheim (Lkr. Kitzingen).

Der dreijährige Laufvogel hatte in den vergangenen Tagen schnelle Bekanntheit erlangt, weil er drei Wochen nachdem er, aufgeschreckt von einem Hund, zusammen mit seinem Bruder in Sulzbach ausgebüxt war, in Rannungen zuwanderte.

Dort fing ihn Harald Leurer (Mitte) ein, gab ihm ein Obdach und dieser Redaktion Auskunft über die Geschichte. Die Berichterstattung rief nicht nur den alten Besitzer Markus Hofmann (im Bild rechts) auf den Plan. Sondern auch den neuen, Alfons Sauerhammer aus Mainbernheim. Der hat bereits einen Emu-Hahn, dessen Henne im Frühjahr gestorben ist. Durch den Kauf der in Rannungen zugewanderten Henne wird in seinem Gehege wieder ein Pärchen komplett.

In Mainbernheim werden die beiden Emus nicht die einzigen exotischen Tiere sein. Kängurus, Nandus, einen Zebubullen sowie diverses Geflügel, Schweine und Schafe hält Alfons Sauerhammer aus privater Liebhaberei bereits. Wie berichtet, erging es der Emu-Henne besser als ihrem ebenfalls ausgebrochenen Bruder. Der starb durch eine Polizeikugel, weil er unter anderem an der viel befahrenen Bundesstraße 303 herumgelaufen war und den Verkehr gefährdet hatte.

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