Kitzingen

Besuch bei der Nummer 51 von 73

Vor Ort informieren, die Leute und die Probleme kennenlernen: Das hat sich der Amtschef des Bayerischen Justizministeriums, Frank Arloth, vorgenommen.
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Besuch bei der Nummer 51 von 73
(lsl) Vor Ort informieren, die Leute und die Probleme kennenlernen: Das hat sich der Amtschef des Bayerischen Justizministeriums, Frank Arloth, vorgenommen. Nachdem der nach Minister Winfried Bausback zweite Mann im Ministerium die Justizvollzugsanstalten und Landgerichte Bayerns besucht hat, macht er jetzt seine Runde durch die Amtsgerichte des Freistaats. „Heute ist die Nummer 51 von 73 dran“, sagte er bei seinem Besuch in der Friedenstraße in Kitzingen am Montag. Dort nahm er sich Zeit, um sich in einer Runde mit der Direktorin Helga Müller, Geschäftsstellen-Leiterin Elvira Hertenberger, Edgar Schmitt vom Richterrat und dem Personalratsvorsitzenden Herbert Horner die Probleme der Behörde anzuhören. Schwerpunkt waren dabei nach den Worten Arloths die Engpässe beim Personal, die Mitarbeiter belasten. Nach dem Gespräch stellten sich zum Foto (von links): Herbert Horner, Helga Müller, Frank Arloth, Elvira Hertenberger und Edgar Schmitt.
Vor Ort informieren, die Leute und die Probleme kennenlernen: Das hat sich der Amtschef des Bayerischen Justizministeriums, Frank Arloth, vorgenommen. Nachdem der nach Minister Winfried Bausback zweite Mann im Ministerium die Justizvollzugsanstalten und Landgerichte Bayerns besucht hat, macht er jetzt seine Runde durch die Amtsgerichte des Freistaats. „Heute ist die Nummer 51 von 73 dran“, sagte er bei seinem Besuch in der Friedenstraße in Kitzingen am Montag. Dort nahm er sich Zeit, um sich in einer Runde mit der Direktorin Helga Müller, Geschäftsstellen-Leiterin Elvira Hertenberger, Edgar Schmitt vom Richterrat und dem Personalratsvorsitzenden Herbert Horner die Probleme der Behörde anzuhören. Schwerpunkt waren dabei nach den Worten Arloths die Engpässe beim Personal, die Mitarbeiter belasten. Nach dem Gespräch stellten sich zum Foto (von links): Herbert Horner, Helga Müller, Frank Arloth, Elvira Hertenberger und Edgar Schmitt.

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