Marktsteft

Besonderes Konzert mit dem Sonority Gesangsensemble

Fünf ehemalige Windsbacher, darunter Richard Stier aus Marktsteft, gaben in der St. Stephans Kirche in Marktsteft als Gruppe Sonority ein beeindruckendes Konzert. Im ersten Teil sangen sie geistliche Musik von E. Vogt, Mendelssohn und Anderen. Im zweiten Teil kamen dann bekannte Kunst- und Volkslieder zu Gehör, wie „Untreue“ oder „Die Loreley“ von Friedrich Silcher. In zwei Pausen trug Pfarrer Peter Stier Texte von Martin Luther zum Thema Glauben und Musik vor, heißt es in der Mitteilung. Am Ende gab es begeisterten Applaus und insgesamt zwei Zugaben, darunter ein englisches Lied mit dem Titel „For the longest time“. Bei diesem Lied wurde der Rhythmus mit den Fingern geschnippt, was den Zuhörern besonders gut gefiel. Die fünf jungen Männer boten in diesem eindrucksvollen Konzert zum Teil rhythmisch anspruchsvolle und von den musikalischen Sätzen her schwer zu singende Musik, bei der sie die ganze Bandbreite ihrer Stimmen zeigen konnten. Man merkte ihnen an, dass sie gut aufeinander eingesungen sind.
Artikel drucken Artikel einbetten
Fünf Ehemalige des Windsbacher Knabenchors, darunter Richard Stier aus Marktsteft, gaben in der St. Stephans Kirche in Marktsteft ein beeindruckendes Konzert. Foto: J. Dehler

Fünf ehemalige Windsbacher, darunter Richard Stier aus Marktsteft, gaben in der St. Stephans Kirche in Marktsteft als Gruppe Sonority ein beeindruckendes Konzert. Im ersten Teil sangen sie geistliche Musik von E. Vogt, Mendelssohn und Anderen. Im zweiten Teil kamen dann bekannte Kunst- und Volkslieder zu Gehör, wie „Untreue“ oder „Die Loreley“ von Friedrich Silcher. In zwei Pausen trug Pfarrer Peter Stier Texte von Martin Luther zum Thema Glauben und Musik vor, heißt es in der Mitteilung. Am Ende gab es begeisterten Applaus und insgesamt zwei Zugaben, darunter ein englisches Lied mit dem Titel „For the longest time“. Bei diesem Lied wurde der Rhythmus mit den Fingern geschnippt, was den Zuhörern besonders gut gefiel. Die fünf jungen Männer boten in diesem eindrucksvollen Konzert zum Teil rhythmisch anspruchsvolle und von den musikalischen Sätzen her schwer zu singende Musik, bei der sie die ganze Bandbreite ihrer Stimmen zeigen konnten. Man merkte ihnen an, dass sie gut aufeinander eingesungen sind.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.