KITZINGEN

BRK-Einsatzwagen offiziell übergeben

Bei der Übergabe von 94 Fahrzeugen des Katastrophenschutzes in Manching an ihre jeweiligen Standorte, war auch eine Abordnung des Bayerischen Roten Kreuzes aus Kitzingen vor Ort.
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BRK-Einsatzwagen offiziell übergeben
(hela) Bei der Übergabe von 94 Fahrzeugen des Katastrophenschutzes in Manching an ihre jeweiligen Standorte, war auch eine Abordnung des Bayerischen Roten Kreuzes aus Kitzingen vor Ort. Die Bereitschaft Kitzingen II nahm, angeführt von Bereitschaftsleiter Sven Appold, beim Festakt auf dem Manchinger Flugplatz zwei Fahrzeuge für die Schnelleinsatzgruppe Behandlung entgegen: den Gerätewagen Sanität 25 und den dazugehörigen Mannschaftstransportwagen. Das teilt der Kreisverband Kitzingen des BRK mit. Übergeben wurden die Fahrzeuge durch BRK-Vertreter, Innenminister Joachim Herrmann. Die an die bayerischen Hilfsorganisationen und Feuerwehren übergebenen 94 Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von rund elf Millionen Euro. Die beiden im Dezember und Februar an den Kreisverband Kitzingen ausgelieferten Fahrzeuge sind 220 000 Euro wert. Die Fahrzeuge dienen zur Versorgung einer größeren Anzahl von Verletzten vor Ort, so die Mitteilung weiter. Foto: Foto: Petra luber / BRK
Bei der Übergabe von 94 Fahrzeugen des Katastrophenschutzes in Manching an ihre jeweiligen Standorte, war auch eine Abordnung des Bayerischen Roten Kreuzes aus Kitzingen vor Ort. Die Bereitschaft Kitzingen II nahm, angeführt von Bereitschaftsleiter Sven Appold, beim Festakt auf dem Manchinger Flugplatz zwei Fahrzeuge für die Schnelleinsatzgruppe Behandlung entgegen: den Gerätewagen Sanität 25 und den dazugehörigen Mannschaftstransportwagen. Das teilt der Kreisverband Kitzingen des BRK mit. Übergeben wurden die Fahrzeuge durch BRK-Vertreter, Innenminister Joachim Herrmann. Die an die bayerischen Hilfsorganisationen und Feuerwehren übergebenen 94 Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von rund elf Millionen Euro. Die beiden im Dezember und Februar an den Kreisverband Kitzingen ausgelieferten Fahrzeuge sind 220 000 Euro wert. Die Fahrzeuge dienen zur Versorgung einer größeren Anzahl von Verletzten vor Ort, so die Mitteilung weiter.
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