Kitzingen

Ausdauer und Eigeninitiative bewiesen

Das Internationale Jugendprogramm bietet Schülern am AKG die Chance, Ausdauer, Eigeninitiative und soziale Kompetenzen zu lernen und zu stärken.
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Stellvertretender Landrat Paul Streng und AKG-Direktorin Monika Rahner (von links) überreichten die Urkunden für den Internationalen Wettbewerb an Stefan Düll, Lea Lindner, Michael Manger, Marla Falkenberg, Benedikt Förste, Katharina Siedler, Miriam Lindner, Luis Lauter, Jessica Ebert, Lale Falkenberg, Lavanya Oppenländer, Anne Schweser, Matthias Horn, Emilia Plomitzer, Anna Süßmeier, Emilia Engert, Amelie Brück, Felicia Schobert.

Das Internationale Jugendprogramm bietet Schülerinnen und Schülern am Armin-Knab-Gymnasium die Chance, Ausdauer, Eigeninitiative und soziale Kompetenzen zu lernen und zu stärken. Bei der diesjährigen Startveranstaltung mit Verleihfeier überreichten stellvertretender Landrat Paul Streng und Schulleiterin Monika Rahner 14 Bronze-, drei Silber- sowie drei Goldurkunden an engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, heißt es in einer Mitteilung der Schule.

In den vier Bereichen Dienst, Talente, Fitness und Expedition absolvierten die ausgezeichneten Jugendlichen verschiedene selbst gewählte Aufgaben. Sie setzten sich konkrete Ziele und arbeiteten innerhalb eines festgelegten Zeitraums an deren Verwirklichung. Wichtig dabei ist, dass die Jugendlichen während des ganzen Programms selbst ihr Vorgehen und ihre Aktivitäten planen. Die Betreuer an der Schule unterstützen und beraten dabei und dokumentieren die erreichten Ziele.

Ausgezeichnet wurden: Bronze: Amelie Brück, Jessica Ebert, Emilia Engert, Lale Falkenberg, Marla Falkenberg, Benedikt Förster, Lea Lindner, Miriam Lindner, Lavanya Oppenländer, Emilia Plomitzer, Felicia Schobert, Anne Schweser, Katharina Siedler, Anna Süßmeier; Silber: Stefan Kleinschrodt, Luis Lauter, Maximilian Vetter; Gold: Stefan Düll, Jan-Niklas Ebsen, Michael Manger.

Matthias Horn, Koordinator des Internationalen Jugendprogramms am AKG, betonte bei der Vorstellung der geschichtlichen Hintergründe, dass „The Duke of Edinburgh‘s Award“ wie das Programm im englischsprachigen Ausland genannt wird, 1956 vom Erlebnispädagogen Kurt Hahn und Prinz Philip ins Leben gerufen wurde, um Jugendliche zu motivieren, sich auch außerhalb der Schule ein gutes Rüstzeug für ein gelingendes Leben zuzulegen.



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