REUPELSDORF

Auf der Baustelle in Reupelsdorf

„Sie sind auf zack, sie machen ihre Arbeit, da kann man nichts sagen.“ Willi Stöckinger, Seniorchef der Tankstelle und der Reparaturwerkstätte in Reupelsdorf, muss es wissen. Nahezu tagtäglich sieht sich der Senior auf der Baustelle um. Gesprächspartner war diesmal mit Julian Schauer ein junger Mitarbeiter der Pflasterfirma, der momentan als Ferienjobber in Reupelsdorf im Einsatz ist.
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Es geht voran: Anwohner Willi Stöckinger schaut gern mal an der Baustelle an der B 22 in der Ortsdurchfahrt von Reupelsdorf vorbei. Gesprächspartner war diesmal Julian Schauer, ein Mitarbeiter, der als Ferienjobber beim Pflasterunternehmen mithilft. Foto: Foto: ANDREAS STÖCKINGER

„Sie sind auf zack, sie machen ihre Arbeit, da kann man nichts sagen.“ Willi Stöckinger, Seniorchef der Tankstelle und der Reparaturwerkstätte in Reupelsdorf, muss es wissen. Nahezu tagtäglich sieht sich der Senior auf der Baustelle um. Gesprächspartner war diesmal mit Julian Schauer ein junger Mitarbeiter der Pflasterfirma, der momentan als Ferienjobber in Reupelsdorf im Einsatz ist.

Der Ausbau der Bundesstraße 22 ist in fünf Etappen geplant, die Ortsdurchfahrt bildet den Start der Dorferneuerung im Wiesentheider Ortsteil. Vom Ortsausgang aus Richtung Düllstadt her wurde im Juli begonnen, die Straße samt Unterbau und Nebenflächen komplett zu erneuern. Die Straße wird insgesamt schmäler, zudem soll an beiden Seiten ein Gehweg entstehen. Zur Zeit regelt eine Baustellenampel den Verkehr.

Nach den ersten rund 200 Metern folgt ab September das Stück von der Tankstelle bis zur Einmündung der Straße nach Wiesentheid in der Ortsmitte. Wegen der beengten Platzverhältnisse sowie der umfangreichen Arbeiten am Kanal wird die Ortsdurchfahrt in Richtung Düllstadt dann bis Ende des Jahres komplett gesperrt. Das bedeutet größere Umwege für die Autofahrer, denn der überörtliche Verkehr aus Richtung Stadelschwarzach wird ab der Lauber Kreuzung über Eichfeld und Volkach nach Schwarzach umgeleitet.

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