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Auf den Spuren von Goethe und Schiller

In der letzten Schulwoche begaben sich die Schüler der Q11 des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach auf die Spuren von Goethe und Schiller. Begleitet wurden sie dabei von ihren Deutschlehrern Corinna Roß, Gabriele Stern, Stefan Wehr und Petra Sokol-Pemöller.
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Auf den Spuren von Goethe und Schiller
(plo) In der letzten Schulwoche begaben sich die Schüler der Q11 des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach auf die Spuren von Goethe und Schiller. Begleitet wurden sie dabei von ihren Deutschlehrern Corinna Roß, Gabriele Stern, Stefan Wehr und Petra Sokol-Pemöller. Ihren Anfang nahm die dreitägige Studienfahrt, die von den Teilnehmern eines Projekt-Seminars geplant und durchgeführt wurde, an der Universität Jena. Hier erfuhren die Schüler bei einem Vortrag einiges über den Studienort Jena und besuchten Schillers Gartenhaus. Am nächsten Tag stand ein Tag in Weimar mit Besichtigungen, darunter das Goethe-Haus und das Bauhaus-Museum und Shoppen auf dem Programm, heißt es in einer Mitteilung der Schule. Einige Schüler hatten danach immer noch nicht genug von der Kultur und nutzten den Abend in Erfurt, um sich als Zaungäste der Domfestspiele eine moderne Fassung des „Jedermann“ anzusehen. Einen Kontrapunkt bildete der dritte Tag, der dem Konzentrationslager Buchenwald vorbehalten war. Abschließend ernteten die Teilnehmer des Projekt-Seminars viel Lob von ihren Mitschülern für die gute Organisation und das abwechslungsreiche Programm. Foto: Foto: Petra Sokol-Pemöller
In der letzten Schulwoche begaben sich die Schüler der Q11 des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach auf die Spuren von Goethe und Schiller. Begleitet wurden sie dabei von ihren Deutschlehrern Corinna Roß, Gabriele Stern, Stefan Wehr und Petra Sokol-Pemöller. Ihren Anfang nahm die dreitägige Studienfahrt, die von den Teilnehmern eines Projekt-Seminars geplant und durchgeführt wurde, an der Universität Jena. Hier erfuhren die Schüler bei einem Vortrag einiges über den Studienort Jena und besuchten Schillers Gartenhaus. Am nächsten Tag stand ein Tag in Weimar mit Besichtigungen, darunter das Goethe-Haus und das Bauhaus-Museum und Shoppen auf dem Programm, heißt es in einer Mitteilung der Schule. Einige Schüler hatten danach immer noch nicht genug von der Kultur und nutzten den Abend in Erfurt, um sich als Zaungäste der Domfestspiele eine moderne Fassung des „Jedermann“ anzusehen. Einen Kontrapunkt bildete der dritte Tag, der dem Konzentrationslager Buchenwald vorbehalten war. Abschließend ernteten die Teilnehmer des Projekt-Seminars viel Lob von ihren Mitschülern für die gute Organisation und das abwechslungsreiche Programm.

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