DETTELBACH

Auf Tuchfühlung auf der Jugendfarm mit den Ferienkindern

Die Kinderfreizeit der Jugendarbeit Dettelbach führte 14 Kinder und ihre Betreuer nach Forchheim auf den Jugendzeltplatz. Nach einer Abkühlung am Badesee, die dem anstrengenden Zeltlageraufbau in der Sommersonne folgte, führte ein Ausflug auf die Jugendfarm nach Erlangen.
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Auf Tuchfühlung auf der Jugendfarm mit den Ferienkindern
(rt) Die Kinderfreizeit der Jugendarbeit Dettelbach führte 14 Kinder und ihre Betreuer nach Forchheim auf den Jugendzeltplatz. Nach einer Abkühlung am Badesee, die dem anstrengenden Zeltlageraufbau in der Sommersonne folgte, führte ein Ausflug auf die Jugendfarm nach Erlangen. Dort trainierten die Kinder, wie man sich im Falle einer Strandung auf einer einsamen Insel eine regensichere Unterkunft baut und errichteten eine Laubhütte. Eine noch robustere Unterkunft wäre wohl nur eine Tropfsteinhöhle gewesen. Auf einer Höhlenwanderung erkundete die Gruppe eine solche. Dabei entdeckten die Mädels und Jungs bis zu fünf Meter hohe Räume mit versteinerten Korallenblöcken und glitzernden Wassertropfen; der Eingang konnte nur kriechend passiert werden. Im Zeltlager gab es jede Mange Spaß, teilt die Jugendarbeit mit. So standen neben der Lagerolympiade auch rasante Fahrten mit der Sommerrodelbahn auf dem Programm. Auf einem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne gab es über 90 Stationen, an denen man ausprobieren konnte, was man mit seinen Augen, Händen, Ohren und der Nase alles sehen, fühlen, hören oder riechen kann. Foto: Foto: JUGENDARBEIT
Die Kinderfreizeit der Jugendarbeit Dettelbach führte 14 Kinder und ihre Betreuer nach Forchheim auf den Jugendzeltplatz. Nach einer Abkühlung am Badesee, die dem anstrengenden Zeltlageraufbau in der Sommersonne folgte, führte ein Ausflug auf die Jugendfarm nach Erlangen. Dort trainierten die Kinder, wie man sich im Falle einer Strandung auf einer einsamen Insel eine regensichere Unterkunft baut und errichteten eine Laubhütte. Eine noch robustere Unterkunft wäre wohl nur eine Tropfsteinhöhle gewesen. Auf einer Höhlenwanderung erkundete die Gruppe eine solche. Dabei entdeckten die Mädels und Jungs bis zu fünf Meter hohe Räume mit versteinerten Korallenblöcken und glitzernden Wassertropfen; der Eingang konnte nur kriechend passiert werden. Im Zeltlager gab es jede Mange Spaß, teilt die Jugendarbeit mit. So standen neben der Lagerolympiade auch rasante Fahrten mit der Sommerrodelbahn auf dem Programm. Auf einem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne gab es über 90 Stationen, an denen man ausprobieren konnte, was man mit seinen Augen, Händen, Ohren und der Nase alles sehen, fühlen, hören oder riechen kann.

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