Die diesjährige Reise des Obst- und Gartenbauvereins Mainbernheim führte in die Normandie und Bretagne. Anfang September führte die Fahrt laut Pressemeldung zunächst nach Rouen, wo die berühmte gotische Kathedrale, der Alte Markt und die Kirche besucht wurden.

Weiter ging es entlang der Seine über den Pont de Normandie in das malerische Fischerdorf Honfleur mit seinem südländischen Charme. Über Caen ging es zu den Landungsstränden der Alliierten im Zweiten Weltkrieg und ins Museum in Arromanches. Der Besuch eines deutschen sowie eines amerikanischen Soldatenfriedhofs mit über 21 000 und 9000 Soldatengräbern machte die Gruppe sehr betroffen.

Nächstes Ziel war Bayeux. Die Kathedrale „Notre Dame“ zählt zu den wichtigsten Sakralbauten der Normandie. Auch der „Teppich von Bayeux“ aus dem 11. Jahrhundert, der die Eroberung Englands durch die Normandie darstellt, stand auf dem Programm. Weiter ging die Fahrt zur Hafenstadt St. Malo.

Ein Höhepunkt der Reise war die Besichtigung der Felseninsel Mont St. Michel. Den Abschluss bildete ein Besuch in der französischen Hauptstadt Paris. Die Heimfahrt führte über Reims, wo noch die Krönungskathedrale der französischen Könige besichtigt wurde.