Gaibach

Auch die Kleinsten in Gaibach streiken für das Klima

Klimastreik und Umweltschutz – ist es sinnvoll, solche Themen schon mit Zwei- bis Fünfjährigen zu besprechen? Absolut. „Kinder in diesem Alter sind sehr offen und sensibel für Umweltthemen und vor allem sind sie lernbereit", sagt Einrichtungsleiterin Petra Friesl im Haus für Kinder in Gaibach.
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Klimastreik im Haus für Kinder Gaibach Foto: Petra Friesl

Klimastreik und Umweltschutz – ist es sinnvoll, solche Themen schon mit Zwei- bis Fünfjährigen zu besprechen? Absolut. „Kinder in diesem Alter sind sehr offen und sensibel für Umweltthemen und vor allem sind sie lernbereit", sagt Einrichtungsleiterin Petra Friesl im Haus für Kinder in Gaibach.

Gespräche über Klima- und Umweltschutz, Ressourcen und Nachhaltigkeit seien nichts Neues in der kleinsten Bildungseinrichtung der Stadt Volkach, so gibt es beispielweise seit zehn Jahren eine Mitgliedschaft beim Bund Naturschutz.

Deshalb war es auch für das Gaibacher Team keine Frage, beim dritten globalen Klimastreik dabei zu sein und ein Zeichen zu setzen, wie es im Schreiben an die Presse heißt.

Klimafreundliches Frühstück und eine bunte Collage 

Los ging es mit einem klimafreundlichen Frühstück, das eifrige Küchenhelfer mit vorbereitet hatten und auch von den Eltern unterstützt wurde. Anschließend gestalteten die Kinder eine bunte Collage, auf der sie konkrete Möglichkeiten darstellten, wie sie die Umwelt aktiv schützen können, damit sich Menschen, Tiere und Pflanzen auch weiterhin wohlfühlen.

„Ich bin beeindruckt, wenn ein fünfjähriger Junge seinen Spielkameraden erklärt, was Mikroplastik ist, wie es in den Körper gelangt und welche Alternativen zur Verfügung stehen", sagt Friesl. Die Vorschulkinder der Einrichtung wollen, wie die bekannte Klimaaktivistin Greta Thunberg, künftig Strom- und Wasserdetektive sein und verantwortungsbewusster mit den Rohstoffen umgehen, wie es abschließend heißt.

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