Iphofen

Arbeitskreis tagte in Iphofen

Auf Initiative von Friedrich Maag-Holzgartner, Konrektor der Dr.-Paul-Eber-Mittelschule Kitzingen, und Christa Stadie (Agentur für Arbeit), trafen sich Schul- und Wirtschaftsvertreter in der Dr.-Karlheinz-Spielmann-Mittelschule Iphofen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Kitzingen statt und stand unter dem Motto „Was können Schulen, Unternehmen und Eltern tun, um den Übergang Schule-Beruf erfolgreich zu gestalten?“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
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Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Kitzingen besuchte die Mittelschule Iphofen (von links) Jürgen Wolff, Kurt Krause, Anja Böhm, Stefan Beil und Frank Delißen.  Foto: Anna Heß

Auf Initiative von Friedrich Maag-Holzgartner, Konrektor der Dr.-Paul-Eber-Mittelschule Kitzingen, und Christa Stadie (Agentur für Arbeit), trafen sich Schul- und Wirtschaftsvertreter in der Dr.-Karlheinz-Spielmann-Mittelschule Iphofen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Kitzingen statt und stand unter dem Motto „Was können Schulen, Unternehmen und Eltern tun, um den Übergang Schule-Beruf erfolgreich zu gestalten?“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Jürgen Wolff, Rektor der Mittelschule Iphofen, begrüßte als Hausherr die Teilnehmer. Der Leiter des Schulamtes Kurt Krause, AK-Vorsitzender für die Schulen, zeigte sich in seinem Grußwort vor den über 30 Teilnehmern erfreut über die starke Resonanz der Veranstaltung.

In seinem Fachvortrag betonte Stefan Beil, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Würzburg, die Bedeutung von fachübergreifenden Qualifikationen,wie Kommunikationsstärke, Kooperationsbereitschaft, Empathie oder Problemlösefähigkeit für die künftigen Berufstätigen. Er stellte dabei die Handlungsoptionen aus Sicht der Betriebe, der Schule und der Eltern heraus heißt es in der Mitteilung weiter. Im Anschluss beteiligte er sich an der Podiumsdiskussion, die von Schulamtsdirektor Krause moderiert wurde. 

Weitere Gesprächspartner waren Frank Delißen (Leiter des staatl. Beruflichen Schulzentrums Kitzingen-Ochsenfurt), Anja Böhm (Personalreferentin Fehrer, Kitzingen) und Mathias Höhn (Inhaber Höhn, Auto- und Werbetechnik Kitzingen). „Der Übergang von Schule und Beruf gelingt nur, wenn Schulen, Ausbildungsbetriebe und Eltern zusammenarbeiten“´, fasste Kurt Krause das Ergebnis der Diskussion zusammen.

Nach dem offiziellen Programm hatten die Gäste die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch. Für die kulinarische Stärkung hatten Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen gesorgt, wie es am Ende der Mitteilung heißt.

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