MARKTSTEFT

Arbeiten im Kindergarten liegen im Zeitplan

„Bis Montag muss eine Situation geschaffen sein, die von der Sicherheit und Sauberkeit her zumutbar ist.“ Klare Worte von Marktstefts Bürgermeister Thomas Reichert beim Ortstermin des Stadtrats am Montagabend im Kindergarten: Die Baustelle zur Erweiterung des Hauses ist zwischenzeitlich im Innern angekommen, zwei Wochen hatte das Haus geschlossen, ab kommenden Montag soll der Betrieb wieder beginnen – und bis dahin sollten die Arbeiten so weit fortgeschritten sein, dass dieser Betrieb auch weitgehend störungslos ablaufen kann.
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Zügig gearbeitet: Die Arbeiten zur Erweiterung des Marktstefter Kindergartens liegen voll im Zeitplan, wie Architekt Oliver Kuhn (rechts) den Marktstefter Stadträten ( auf dem Foto Günter Seitz und Wolfgang Moser von links) erläuterte. Foto: Foto: Robert Haass

„Bis Montag muss eine Situation geschaffen sein, die von der Sicherheit und Sauberkeit her zumutbar ist.“ Klare Worte von Marktstefts Bürgermeister Thomas Reichert beim Ortstermin des Stadtrats am Montagabend im Kindergarten: Die Baustelle zur Erweiterung des Hauses ist zwischenzeitlich im Innern angekommen, zwei Wochen hatte das Haus geschlossen, ab kommenden Montag soll der Betrieb wieder beginnen – und bis dahin sollten die Arbeiten so weit fortgeschritten sein, dass dieser Betrieb auch weitgehend störungslos ablaufen kann.

Und die Chancen dazu stehen gut, wie Architekt Oliver Kuhn den Stadträten vor Ort erläuterte: „Wir sind nur noch auf der Oberfläche tätig“, sagte er. Es werden die nötigen Anschlüsse an den Bestand gemacht und die Treppe zum neuen Obergeschoss eingebaut.

Nötig wurde die Erweiterung des Kindergartens durch die Krippengruppe. Da sich die Einrichtung nicht mehr auf der Fläche ausbreiten konnte, damit würden die Außenanlagen zu sehr eingeschränkt, musste die Baumaßnahme nach oben hin erfolgen. Dort werden künftig die Sozialräume und Besprechungszimmer des Personals untergebracht, so dass der eigentliche Kindergartenbetrieb weiter im Erdgeschoss stattfindet. Obwohl die Bauarbeiten bereits im März begannen, kam es kaum zu Störungen für den Kindergarten, da der Eingriff ins Gebäude erst jetzt in der Sommerpause erfolgte.

„Der Deckendurchbruch war das Schmutzigste“, sagte der Architekt, die weiteren Arbeiten können ab der nächsten Woche wieder weitgehend störungsfrei durchgeführt werden. Eine Besonderheit bietet noch die Treppe zum neuen Obergeschoss: Sie wird als „Möbel“ ausgebildet. Soll heißen: Dem Wunsch des Personals entsprechend überspannt die Treppe einen großen Schrank, der als Stauraum für Utensilien des Kindergartens dienen wird.

Insgesamt, so das Fazit von Kuhn, liegt die Baumaßnahme sowohl zeitlich, als auch finanziell in den Vorgaben. Wenn die Arbeiten wie geplant weiterlaufen können, dann kann das Ziel Bauende bis Dezember sogar noch um einige Wochen vorverlegt werden.

An der Mehrzweckhalle machte Bürgermeister Reichert den Räten klar, dass sowohl die Haupteingangstüre, als auch eine der Nebentüren ausgetauscht werden müssen, da sie keine Notfalltüren sind. Entsprechende Angebote werden derzeit eingeholt. Da die Fassade des Feuerwehrhauses Risse aufzeigt, soll sie saniert werden. Bei dieser Gelegenheit wird auch die Fassade der Halle angeglichen, auch hier wurde bereits mit Fachfirmen gesprochen, so dass die Aufträge wohl demnächst vergeben werden können.

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