KITZINGEN

Am Buß-und Bettag ging's mit den Kindern zur Arbeit

Seit 1995 ist der Buß- und Bettag in Bayern kein gesetzlicher Feiertag mehr. Weil an diesem Tag schulfrei ist, haben viele berufstätige Eltern ein Problem. Die Firma Fehrer in Kitzingen bot den Mitarbeitern eine Lösung: Den Nachwuchs mit zur Arbeit nehmen.
Artikel drucken Artikel einbetten
Am Buß-und Bettag ging's mit den Kindern zur Arbeit
(jul) Seit 1995 ist der Buß- und Bettag in Bayern kein gesetzlicher Feiertag mehr. Weil an diesem Tag schulfrei ist, haben viele berufstätige Eltern ein Problem. Die Firma Fehrer in Kitzingen bot den Mitarbeitern eine Lösung: Den Nachwuchs mit zur Arbeit nehmen. 35 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren standen auf der Liste von Anja Böhm, Ausbildungsbeauftragte bei Fehrer und Koordinatorin des Aktionstags. Aber es ging nicht nur um die Aufsicht, heißt es in einer Pressemitteilung. Böhm: „Die Kinder sollten nach diesem Tag wissen, für welche Firma ihr Elternteil arbeitet, wissen für was Fehrer steht.“ Mitarbeiter aus dem Personal- und Marketingbereich, Produktion, Technikum, Werkfeuerwehr sowie Azubis waren im Einsatz für ein vielfältiges Programm. Im Technikum wurden Schaumpilze geschäumt, die Eltern am Arbeitsplatz besucht, gebastelt und die Feuerwehr drehte mit den Besuchern Runden. Foto: Foto: Fehrer
Seit 1995 ist der Buß- und Bettag in Bayern kein gesetzlicher Feiertag mehr. Weil an diesem Tag schulfrei ist, haben viele berufstätige Eltern ein Problem. Die Firma Fehrer in Kitzingen bot den Mitarbeitern eine Lösung: Den Nachwuchs mit zur Arbeit nehmen. 35 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren standen auf der Liste von Anja Böhm, Ausbildungsbeauftragte bei Fehrer und Koordinatorin des Aktionstags. Aber es ging nicht nur um die Aufsicht, heißt es in einer Pressemitteilung. Böhm: „Die Kinder sollten nach diesem Tag wissen, für welche Firma ihr Elternteil arbeitet, wissen für was Fehrer steht.“ Mitarbeiter aus dem Personal- und Marketingbereich, Produktion, Technikum, Werkfeuerwehr sowie Azubis waren im Einsatz für ein vielfältiges Programm. Im Technikum wurden Schaumpilze geschäumt, die Eltern am Arbeitsplatz besucht, gebastelt und die Feuerwehr drehte mit den Besuchern Runden.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.