Kitzingen

Alkhoholprävention: Zehntklässler "bleiben klar"

Sich selbst Grenzen setzen und sich beweisen, dass man diese auch einhalten kann – das war das Ziel von "Klar bleiben", einem Alkoholpräventionsprogramm. Die Schüler der 10C nahmen erfolgreich daran teil: Alle Schüler mussten Selbstverpflichtung unterschreiben und 90 Prozent der Klasse gelang es, sie über einen Zeitraum von 6 Wochen einzuhalten. Außerdem erfuhr die Klassein der Projektphase viel über die Ursachen von Alkoholmissbrauch und dessen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, heißt es in einer Pressemitteilung. "Mir war die Teilnahme an KLAR BLEIBEN wichtig um zu zeigen, dass Komasaufen allgemeines Jugendphänomen ist – auch wenn das in den Medien manchmal so dargestellt wird", so Maximilian Hein.
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Die Schüler der Klasse 10C erhielten im Beisein ihrer Direktorin Monika Rahner und ihrer Klassenleiterin Katja Fechtner von der stellvertretenden Sachgebietsleiterin des Gesundheitsamtes Dr. Sabine Peppert und von Anna-Lena Spirk von der Fachstelle Prävention des Landratsamtes eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme. Foto: Kerstin Weber

Sich selbst Grenzen setzen und sich beweisen, dass man diese auch einhalten kann – das war das Ziel von "Klar bleiben", einem Alkoholpräventionsprogramm. Die Schüler der 10C nahmen erfolgreich daran teil: Alle Schüler mussten Selbstverpflichtung unterschreiben und 90 Prozent der Klasse gelang es, sie über einen Zeitraum von 6 Wochen einzuhalten. Außerdem erfuhr die Klasse in der Projektphase viel über die Ursachen von Alkoholmissbrauch und dessen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, heißt es in einer Pressemitteilung. "Mir war die Teilnahme an KLAR BLEIBEN wichtig um zu zeigen, dass Komasaufen allgemeines Jugendphänomen ist – auch wenn das in den Medien manchmal so dargestellt wird", so Maximilian Hein.

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