VOLKACH

Alexander Götz ist neuer Bürgerkönig

Ein Unbekannter ist Alexander Götz bei den Schützen wahrlich nicht. Wen wundert es also, dass der junge Volkacher beim jüngsten Bürgerschießen zum Volkacher Bürgerkönig proklamiert wurde, mit einem 554,3 Teiler und einem Schuss mit dem Luftgewehr den Erfolg für sich verbuchen konnte.
Artikel drucken Artikel einbetten
Auszeichnung: Der Bürgerkönig und alle siegreichen Teilnehmer beim Sommerfest der Volkacher Schützengesellschaft. Foto: Foto: Klemens Barzel

Ein Unbekannter ist Alexander Götz bei den Schützen wahrlich nicht. Wen wundert es also, dass der junge Volkacher beim jüngsten Bürgerschießen zum Volkacher Bürgerkönig proklamiert wurde, mit einem 554,3 Teiler und einem Schuss mit dem Luftgewehr den Erfolg für sich verbuchen konnte.

Während des Sommerfestes wurde die neue Majestät mit der Bürgerscheibe gekürt. Zweiter Schützenmeister Heinz Götz und Sportleiter Hans Haagen gratulierten zum Sieg, lobten aber auch den Einsatz der übrigen Teilnehmer. Denn auch in der jüngsten Auflage des Bürgerschießens hatten zahlreiche „Jungschützen“ das Angebot angenommen.

1. Ritter an der Seite von Bürgerkönig Alexander Götz wurde Alfred Weissenseel, 2. Ritter Sebastian Götz. Anerkennung und Respekt zollten Götz und Haagen auch den übrigen Schützen, die eine gute Figur gemacht hätten. Zu den bestplatzierten Erwachsenen beim vorangegangenen Preisschießen zählten auf Platz eins Christian Schrauff, auf Platz zwei Alexander Götz und auf Platz drei Uwe Koßner. Bei den Jugendlichen kam Daniel Pollex auf den 1. Platz, gefolgt von Hagen Hirt.

Bei den Mannschaften belegte das Ötzi-Team mit Sebastian Götz, Alexander Götz und Christian Schrauff den ersten Platz mit 177 Ringen. Auf den zweiten Platz kam die CSU Volkach mit Uwe Kossner, Gerlinde Martin und Hubert Martin mit 119 Ringen. Auf Rang drei landeten die „Schieler“ mit Sophia Scheller, Simon Rinke und Christian Pfriem mit 117 Ringen. Für die siegreichen Teilnehmer gab es viele Preise – vom Gutschein bis zum Bierfass.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.