KITZINGEN

Abschluss mit der Traumnote eins

Insgesamt 13 Auszubildende der Maler- und Lackiererinnung Kitzingen haben die Gesellenprüfung mit hervorragenden Ergebnissen bestanden. Spitzenreiter ist Andreas Förth (Großlangheim) mit der Traumnote 1,0.
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Prüfung mit Traumnoten: Den 13 Auszubildenden der Maler- und Lackiererinnung Kitzingen wurde bei der Freisprechungsfeier sehr gute Leistungen bescheinigt. Vier Junggesellen haben eine Eins vor dem Komma. Im Bild rechts Innungsobermeister Manfred Hergert. Es fehlen Werner Thoma (Dettelbach) und Alexander Stepanov (Kitzingen).Foto Willi Paulus

Insgesamt 13 Auszubildende der Maler- und Lackiererinnung Kitzingen haben die Gesellenprüfung mit hervorragenden Ergebnissen bestanden. Spitzenreiter ist Andreas Förth (Großlangheim) mit der Traumnote 1,0.

„Auf Sie wird in Zukunft gesetzt“, sagte Innungsobermeister Manfred Hergert bei der Freisprechungsfeier im Hotel Deutsches Haus zu den Junggesellen. Er riet ihnen, in Zukunft am Ball zu bleiben und die Möglichkeiten der Weiterbildung zu nutzen. Dank sagte er den Innungsbetrieben für die Bereitschaft, die nicht immer einfache Ausbildung junger Menschen zu übernehmen.

Der Josef-Greising-Schule in Würzburg mit Schulleiter Oberstudiendirektor Michael Beuchert an der Spitze, stellte er ein gutes Zeugnis aus. „Sie leisten eine fantastische schulische Ausbildung“, so Hergert.

Die stellvertretende Kreishandwerksmeisterin Monika Henneberger riet den Absolventen, den ersten Erfolg zu genießen, der mit Unterstützung von Eltern, Lehrern und Ausbildern erreicht worden sei. Eine gute, qualifizierte Ausbildung biete auch hervorragende Perspektiven. Der Satz „Handwerk hat goldenen Boden“ gewinne wieder an Bedeutung.

Schulleiter Michael Beuchert bescheinigte den Junggesellen, eine „sehr anspruchsvolle Prüfung“ geschafft zu haben und dankte der Innung für die konstruktive Zusammenarbeit. Man rede nicht übereinander, sondern miteinander. Nach Sammlung von beruflicher und persönlicher Lebenserfahrung stehe den Gesellen die Meisterschule offen.

Klassenleiter Oberstudienrat Wolfgang Einhellinger sagte, die Lehrer seien auch ein bischen stolz darauf, dass sie den Schülern Teamfähigkeit, fachliches Wissen und Selbstständigkeit vermitteln konnten, die sie zu einer anspruchsvollen Leistung befähigten.

Drei Schüler konnten den mittleren Bildungsabschluss erreichen, vier Schüler lagen bei der Prüfung über dem Durchschnitt: Andreas Förth (Großlangheim, Note 1,0) Philipp Engist (Obernbreit, 1,24), Florian Greb (Gaibach, 1,75) und Fedor Streck (Würzburg, 1,75). Buchpreise der Innung bekamen für die Gesamtleistung: Johannes Weidt (Abtswind), Florian Greb und Andreas Förth.

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