OBERNBREIT/HERRIEDEN

Ab in die Luft

Jugendliche Flüchtlinge, die in Marktbreit wohnen, haben mit einer Ferienpassaktion den Modellflugverein Herrieden bei Ansbach besucht. Gespannt warteten die Jungen auf die Starts der Modelle.
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Ab in die Luft
(jul) Jugendliche Flüchtlinge, die in Marktbreit wohnen, haben mit einer Ferienpassaktion den Modellflugverein Herrieden bei Ansbach besucht. Gespannt warteten die Jungen auf die Starts der Modelle. Ein Hubschraubermodell zeigte Kunststücke, die kein echter Helikopter könnte: Sturzflug, x-fache Loopings oder ein Flug mit den Rotorblättern nach unten, heißt es in einer Pressemitteilung. Höhepunkt für die Jungen aus Marktbreit: Sie durften beim „Lehrer-Schüler-Fliegen“ selbst in die Pilotenkanzel, sprich ans elektronische Steuergerät. Eine sprachliche Verständigung war zwar nicht möglich, trotzdem landeten alle Objekte wieder sicher auf dem Rollfeld. Der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit hatte diesen Nachmittag im Ferienpassprogramm für deutsche Jugendliche und unbegleitete Flüchtlinge organisiert. „Leider war die Beteiligung auf der deutschen Seite wegen der vielen gleichzeitigen Angebote sehr gering“, heißt es weiter in der Pressemitteilung des Fördervereins. Foto: Foto: Friedrich Heidecker
Jugendliche Flüchtlinge, die in Marktbreit wohnen, haben mit einer Ferienpassaktion den Modellflugverein Herrieden bei Ansbach besucht. Gespannt warteten die Jungen auf die Starts der Modelle. Ein Hubschraubermodell zeigte Kunststücke, die kein echter Helikopter könnte: Sturzflug, x-fache Loopings oder ein Flug mit den Rotorblättern nach unten, heißt es in einer Pressemitteilung. Höhepunkt für die Jungen aus Marktbreit: Sie durften beim „Lehrer-Schüler-Fliegen“ selbst in die Pilotenkanzel, sprich ans elektronische Steuergerät. Eine sprachliche Verständigung war zwar nicht möglich, trotzdem landeten alle Objekte wieder sicher auf dem Rollfeld. Der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit hatte diesen Nachmittag im Ferienpassprogramm für deutsche Jugendliche und unbegleitete Flüchtlinge organisiert. „Leider war die Beteiligung auf der deutschen Seite wegen der vielen gleichzeitigen Angebote sehr gering“, heißt es weiter in der Pressemitteilung des Fördervereins.

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