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73 Sachen zu schnell

Am Montagvormittag führte die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried auf der A 7 in Richtung Ulm eine Radarkontrolle durch. Innerhalb von sechs Stunden passierten fast 4400 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Rund 300 Mal blitzte es bei Fahrzeugen, deren Fahrer in dem auf 60 km/h begrenzten Baustellenbereich zu schnell fuhren. Ein Volvofahrer überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit gar um satte 73 Stundenkilometer.
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Am Montagvormittag führten die Geschwindigkeitsüberwacher der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried auf der A 7 in Richtung Ulm eine Radarkontrolle durch. Innerhalb von sechs Stunden passierten fast 4400 Fahrzeuge die Kontrollstelle.

Rund 300 Mal blitzte es bei Fahrzeugen, deren Fahrer in dem auf 60 km/h begrenzten Baustellenbereich zu schnell fuhren. 27 Wagenlenker waren so flott unterwegs, dass sie nun neben empfindlichen Geldbußen auch mit einem Fahrverbot zu rechnen haben.

Ein Volvofahrer, der gegen 8.30 Uhr an den Messgeräten vorbeirauschte, überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit gar um satte 73 Stundenkilometer. Er muss mit einem Bußgeld von 880 Euro, vier Punkten in Flensburg und einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen.

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