Mainsondheim
Spende

6500 Euro für den Hospizverein

Mit dem "Waldzauber" organisierten die Mainsondheimer nicht nur einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt, sondern konnten das auch noch mit einer guten Tat verknüpfen. 6500 Euro kamen zusammen, die jetzt an den Hospizverein Würzburg übergeben wurden.
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Den stolzen Betrag von 6500 Euro übergaben Carmen Goller (zweite von rechts)  und Hubert Schenkel (links) an Birgit Graber (zweite von links) und Ute Dodt (rechts) vom Hospizverein Würzburg.  Foto: Molitor
Den stolzen Betrag von 6500 Euro übergaben Carmen Goller (zweite von rechts) und Hubert Schenkel (links) an Birgit Graber (zweite von links) und Ute Dodt (rechts) vom Hospizverein Würzburg. Foto: Molitor
Über eine Spende von 6500 Euro kann sich der Hospizverein Würzburg freuen. Birgit Graber nahm den Betrag freudestrahlend in Empfang und erklärte: "Acht Familien hatten sich im Sommer getroffen, um darüber zu sprechen, ob man heuer nicht wieder einmal einen Weihnachtsmarkt organisieren wolle." Schnell war man sich einig - und freute sich über den großen Erfolg.
Im Juli gab es ein erstes Treffen, im September fiel dann endgültig die Entscheidung zugunsten des Weihnachtsmarktes - und zum Titel "Waldzauber". "Wir hatten ganz viele Helfer, die sich vor, während und nach dem Markt eingesetzt haben", erinnert sich Carmen Goller. "Im Einsatz waren sehr viele, die Plätzchen gebacken und Marmelade gekocht haben. Und es gab leckere, selbst gemachte Liköre", lächelt die Mitorganisatorin. "Alle Helfer kamen aus Mainsondheim", führte sie voller Stolz aus. "Jeder, den wir gefragt haben, war sofort bereit zu helfen. Ohne den Einsatz aller wäre unser Markt gar nicht möglich gewesen", freut sie sich. "Wir hatten 160 Plätzchentüten, 80 Lebkuchentüten und etliche Adventskränze, die verkauft wurden." Die Resonanz in Mainsondheim und der Umgebung sei riesengroß gewesen.
"Einig waren sich alle, das eingenommene Geld hier im Landkreis zu lassen und projektbezogen zu spenden", erklärte Hubert Schenkel. So wurde der gesamte Betrag von 6500 Euro an den Hospizverein Würzburg e.V. gespendet. "Wir wollten gezielt bedürftige Leute unterstützen. So wurde beschlossen, das Geld nach Würzburg zu spenden." Über die Höhe des Betrages zeigten sich Carmen Goller und Hubert Schenkel sehr stolz - und Birgit Graber vom Hospizverein Würzburg e. V war sichtlich gerührt, als sie davon erfuhr. "Ich war völlig überrascht und erfreut über die Höhe der Spende. Das Geld wird für Schulungen, Weiterbildungen und Fortbildung von Hospizreferenten innerhalb unseres Vereins und für die Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden verwendet", versprach sie.

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