KITZINGEN

500-Euro-Schein in der Sammeldose

Die Reservistenkameradschaft Kitzingen hatte mit Prominenz aus Stadt und Landkreis für die Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Dabei gab es eine große Überraschung.
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Überraschender Sammelerfolg
(bag) Die Reservistenkameradschaft Kitzingen hatte wieder einmal Prominenz aus der Stadt und dem Landkreis zu einer Sammlung zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeladen. Oberbürgermeister Siegfried Müller, sein Amtsvorgänger Bernd Moser, stellvertretender Landrat Paul Streng, die Stadträtinnen Gertrud Schwab, Astrid Glos und Elvira Kahnt, Kreisrat Heinrich Wörner und der Weinbauverbandspräsident Artur Steinmann sowie Sammlungsleiter Gerhard Bauer von der Reservistenkameradschaft baten um ein Scherflein. Mit genau 965,72 Euro konnte das Vorjahresergebnis wieder erreicht werden. Eine faustdicke Überraschung gab es zu Beginn der Sammlung, als sich ein Kunde des Einkaufsmarktes in der Marktbreiter Straße nach dem Zweck der Sammlung erkundigte und dann einen 500-Euro-Schein aus der Tasche zog. Der Hinweis, man könne nicht wechseln, beeindruckte ihn wenig, der Geldschein verschwand in der Sammelbüchse. Im Bild (von links) Artur Steinmann, Elvira Kahnt, Gerhard Bauer, Astrid Glos und Siegfried Müller um eine Spende. FOTO: RESERVISTENKAMERADSCHAFT
Die Reservistenkameradschaft Kitzingen hatte wieder einmal Prominenz aus der Stadt und dem Landkreis zu einer Sammlung zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeladen. Oberbürgermeister Siegfried Müller, sein Amtsvorgänger Bernd Moser, stellvertretender Landrat Paul Streng, die Stadträtinnen Gertrud Schwab, Astrid Glos und Elvira Kahnt, Kreisrat Heinrich Wörner und der Weinbauverbandspräsident Artur Steinmann sowie Sammlungsleiter Gerhard Bauer von der Reservistenkameradschaft baten um ein Scherflein. Mit genau 965,72 Euro konnte das Vorjahresergebnis wieder erreicht werden. Eine faustdicke Überraschung gab es zu Beginn der Sammlung, als sich ein Kunde des Einkaufsmarktes in der Marktbreiter Straße nach dem Zweck der Sammlung erkundigte und dann einen 500-Euro-Schein aus der Tasche zog. Der Hinweis, man könne nicht wechseln, beeindruckte ihn wenig, der Geldschein verschwand in der Sammelbüchse. Im Bild (von links) Artur Steinmann, Elvira Kahnt, Gerhard Bauer, Astrid Glos und Siegfried Müller um eine Spende. FOTO: RESERVISTENKAMERADSCHAFT

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