Kleinlangheim

40. Kleinlangheimer Kirchenburgfest war erneut Besuchermagnet

Seit jeher ist die Kleinlangheimer Kirchenburg ein Treffpunkt für die Bewohner des Ortes. 1976 hat Friedrich Grosch mit der Gründung eines Fördervereins die Anlage aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Kurze Zeit später fand das erste von nunmehr 40 Kirchenburgfesten statt. Seitdem hat sich viel getan. Keller und Gaden wurden über die Jahrzehnte liebevoll saniert und hergerichtet. In den Räumen haben die verschiedensten Gruppen eine Heimat gefunden. Am Wochenende fand nun das 40. Kirchenburgfest, für das sich die Veranstalter einiges hatten einfallen lassen. So wurde die Theatertradition fortgeführt, außerdem gab es unter anderem den Gesangverein und den Posaunenchor zu hören. Wie üblich war bei der Verpflegung an alles gedacht und die kleinen Gäste kamen bei der Kinderbetreuung durch die Weinprinzessin Julia höchstpersönlich auf ihre Kosten. Bürgermeisterin Gerlinde Stier zeigte sich stolz und dankbar, was die Freunde und Förderer der Kirchenburg alles geschafft haben. Sie warb dafür, den Förderkreis Kirchenburg auch in Zukunft zu unterstützen, um die Anlage erhalten zu können.
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Die Kleinlangheimer Kirchenburg ist nicht nur beim Kirchenburgfest ein beliebter Treffpunkt im Ort. Foto: Regina Sterk
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Seit jeher ist die Kleinlangheimer Kirchenburg ein Treffpunkt für die Bewohner des Ortes. 1976 hat Friedrich Grosch mit der Gründung eines Fördervereins die Anlage aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Kurze Zeit später fand das erste von nunmehr 40 Kirchenburgfesten statt. Seitdem hat sich viel getan. Keller und Gaden wurden über die Jahrzehnte liebevoll saniert und hergerichtet. In den Räumen haben die verschiedensten Gruppen eine Heimat gefunden. Am Wochenende fand nun das 40. Kirchenburgfest, für das sich die Veranstalter einiges hatten einfallen lassen. So wurde die Theatertradition fortgeführt, außerdem gab es unter anderem den Gesangverein und den Posaunenchor zu hören. Wie üblich war bei der Verpflegung an alles gedacht und die kleinen Gäste kamen bei der Kinderbetreuung durch die Weinprinzessin Julia höchstpersönlich auf ihre Kosten. Bürgermeisterin Gerlinde Stier zeigte sich stolz und dankbar, was die Freunde und Förderer der Kirchenburg alles geschafft haben. Sie warb dafür, den Förderkreis Kirchenburg auch in Zukunft zu unterstützen, um die Anlage erhalten zu können.

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