Obernbreit

35. Obernbreiter Weinfest: Der Bürgermeister hat einen Wunsch

Kopftuch statt Krönchen, denn statt einer Weinprinzessin gibt es in Obernbreit die "Hucklkätz". Von der ersten Prinzessin träumte der Bürgermeister bei der Weinfesteröffnung.
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Ein Jubiläum konnten die Obernbreiter am Wochenende feiern: Zum 35. Mal in Folge gab es das Weinfest "Romantik & Wein": Darauf stoßen die Symbolfiguren Obernbreits, die "Hucklkätz", mit Paul Streng, Bernhard Brückner und Detlev Kranl an. Foto: Robert Haaß

Ein Jubiläum konnten die Obernbreiter am Wochenende feiern: Zum 35. Mal in Folge gab es das Weinfest "Romantik & Wein", zum "achten Male wieder" wie Bürgermeister Bernhard Brückner bei der Eröffnung am Freitagabend feststellte "auf dem Platz vor dem Rathaus".

Drei Tage lang feiern die Obernbreiter mit ihren Gästen, mit Wein aus der Lage Obernbreiter Kanzel von den Weingütern Hamberger und Ottenbreit und Obernbreiter Winzern der GWF, mit einem breiten Essenangebot ihr Fest, das schon gleich zu Beginn sehr gut besucht war.

Dank sprach der Vorsitzende der Weinfestgemeinschaft, Detlev Kranl, den vielen Helfern beim Aufbau, der Organisation und der Durchführung der drei Tage aus, die von deren Mitgliedern, Gemeinde Obernbreit, Weinbauverein und Werbegemeinschaft "Obernbreit erleben" ausgerichtet werden. Für stellvertretenden Landrat Paul Streng ist Obernbreit ein Beispiel dafür, wie sehr sich" die Weinfeste gemausert haben und aus dem Kulturgefüge des Landkreises nicht mehr wegzudenken sind". Der Bürgermeister äußerte die Hoffnung, dass sein "jahrzehntelang gehegter Wunsch nach einer eigenen Obernbreiter Weinprinzessin" doch noch in Erfüllung geht. 

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