KITZINGEN

300 Bohrungen vorgesehen: Bombensuche am Hammerstiel hat begonnen

Seit Montag untersucht eine Fachfirma gleich neben dem Hinweisschild auf das Baugebiet Hammerstiel den Untergrund des Geländes an der Johann-Adam-Kleinschroth-Straße in Kitzingen. Rund 300 Bohrungen sind geplant.
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300 Bohrungen vorgesehen: Bombensuche am Hammerstiel hat begonnen
(lsl) Seit Montag untersucht eine Fachfirma gleich neben dem Hinweisschild auf das Baugebiet Hammerstiel den Untergrund des Geländes an der Johann-Adam-Kleinschroth-Straße in Kitzingen. Rund 300 Bohrungen sind geplant. Die Suche nach möglichen Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg soll in zwei Wochen beendet sein. Anlass der Bombensuche war die Entdeckung einer Mörsergranate im Umfeld der Bahnunterführung an der Kaltensondheimer Straße Anfang Mai. Der Fund des Sprengkörpers hatte die Stadt aktiv werden lassen. Rund 20 Verdachtspunkte werden auf etwa der Hälfte des 2,7 Hektar großen Baugebiets untersucht. Gebohrt wird in einem festgelegten Raster, um den Untergrund nach Resten abzutasten. Foto: Foto: Siegfried Sebelka
Seit Montag untersucht eine Fachfirma gleich neben dem Hinweisschild auf das Baugebiet Hammerstiel den Untergrund des Geländes an der Johann-Adam-Kleinschroth-Straße in Kitzingen. Rund 300 Bohrungen sind geplant. Die Suche nach möglichen Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg soll in zwei Wochen beendet sein. Anlass der Bombensuche war die Entdeckung einer Mörsergranate im Umfeld der Bahnunterführung an der Kaltensondheimer Straße Anfang Mai. Der Fund des Sprengkörpers hatte die Stadt aktiv werden lassen. Rund 20 Verdachtspunkte werden auf etwa der Hälfte des 2,7 Hektar großen Baugebiets untersucht. Gebohrt wird in einem festgelegten Raster, um den Untergrund nach Resten abzutasten.

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