LANDKREIS KITZINGEN

14 000 Tonnen Grünabfall pro Jahr

Nach der Neuorientierung bei der Verwertung von Biomüll durch Vergärung gehört das Kompostwerk Klosterforst seit dem 1. Januar 2015 zum Landkreis Kitzingen. Landrätin Tamara Bischof stattete den fünf neuen Landratsamts-Mitarbeitern sowie dem Betrieb an der Straße zwischen Großlangheim und Hörblach einen Besuch ab.
Artikel drucken Artikel einbetten
Besuch im Kompostwerk: Betriebsleiter Nikolaus Schneider (links) erklärt Landrätin Tamara Bischof und Philipp Kuhn, Leiter der Kommunalen Abfallwirtschaft, die Abläufe im Kompostwerk. Foto C. Petzold

Nach der Neuorientierung bei der Verwertung von Biomüll durch Vergärung gehört das Kompostwerk Klosterforst seit dem 1. Januar 2015 zum Landkreis Kitzingen. Landrätin Tamara Bischof stattete den fünf neuen Landratsamts-Mitarbeitern sowie dem Betrieb an der Straße zwischen Großlangheim und Hörblach einen Besuch ab.

Wie es in einer Mitteilung heißt, habe die Landrätin „den Neuen“ einen Einblick in das Selbstverständnis des Landratsamts als Dienstleistungsbetrieb gegeben. Anschließend gab Betriebsleiter Nikolaus Schneider einen Überblick über das Kompostwerk. Ein Rundgang über das weitläufige Betriebsgelände schloss den Besuch ab.

Im Kompostwerk Klosterforst werden jährlich rund 14 000 Tonnen an Grünabfällen aus Privathaushalten und dem Kleingewerbe verarbeitet. Die fünf Mitarbeiter kümmern sich um die fachgerechte Kompostierung, die Herstellung von Biomassebrennstoffen, die Vermarktung der Produkte und natürlich die Häckselaktionen. Neben Kitzinger Kompost, kann man am Klosterforst auch noch verschiedene Erden kaufen, dazu Mischungen aus Sand und Kompost sowie Rindenmulch, heißt es am Ende.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.