LANDKREIS KITZINGEN

1364 Arbeitslose im Landkreis Kitzingen

Die Arbeitslosigkeit hat sich im Landkreis Kitzingen von August auf September um 81 auf 1364 Personen verringert. Das waren 32 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.
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Arbeitslos und krankenversichert
Das Jobcenter zahlt die Private Krankenversicherung - aber nur in einem gewissen Umfang. Foto: Bernd Wüstneck

Die Arbeitslosigkeit hat sich im Landkreis Kitzingen von August auf September um 81 auf 1364 Personen verringert. Das waren 32 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote betrug im September 2,8 Prozent, ebenso wie im Vorjahresmonat. Dabei meldeten sich 539 Personen arbeitslos, 19 mehr als vor einem Jahr und gleichzeitig endete für 624 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Der Bestand an Arbeitsstellen ist im September um 19 auf 506 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 75 offene Stellen mehr.

Die Arbeitslosigkeit ist in allen Landkreisen des Agenturbezirkes (Würzburg, Kitzingen, Main-Spessart) und im Stadtgebiet Würzburg gegenüber dem August gesunken. Den höchsten Rückgang verzeichnete die Stadt Würzburg mit 0,3 Prozent auf 5,0 Prozent (3399 Arbeitslose).

In den drei Landkreisen Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart errechnete sich ein Rückgang von jeweils 0,2 Prozent. Zum Vergleich: Die Quote im Kreis Würzburg liegt bei 2,7 Prozent (2408 Arbeitslose) und in Main-Spessart bei 2,5 Prozent (1853). In Bayern beträgt sind 3,5 Prozent arbeitslos, im gesamten Bundesgebiet 6,5 Prozent.

Auf dem regionalen Arbeitsmarkt wurden insbesondere Fachkräfte im Bereich Maschinenbau und Fahrzeugtechnik, Elektronik und Mechatronik, Lebensmittelherstellung, Verkauf und Kraftfahrzeugführer gesucht, meldet die Agentur für Arbeit. Einschließlich der Zeitarbeit war die Nachfrage nach Arbeitskräften in fast allen Branchen rückläufig. Lediglich die Bereiche Gesundheit und Soziales sowie Unternehmensführung verzeichneten einen zunehmenden Personalbedarf.

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