Sand am Main
Unfall

Schwerer Unfall in Unterfranken: Autofahrer (25) prallt frontal gegen Steinmauer

In Sand am Main ist ein Autofahrer von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen eine Gabionenwand gestoßen. Der 25-Jährige wurde schwer verletzt.
Artikel drucken Artikel einbetten
Der Autofahrer überquerte den an der Fahrbahn verlaufenden Fuß- und Radweg, kollidierte frontal mit einer Gabionenwand und kam auf dieser in einer Höhe von etwa 1,40  bis 1,80 Metern zum Stehen.  Symbolfoto: gf/Archiv
Der Autofahrer überquerte den an der Fahrbahn verlaufenden Fuß- und Radweg, kollidierte frontal mit einer Gabionenwand und kam auf dieser in einer Höhe von etwa 1,40 bis 1,80 Metern zum Stehen. Symbolfoto: gf/Archiv

Am frühen Dienstagmorgen befand sich laut Polizeibericht ein 25-jähriger Autofahrer auf der Heimfahrt. Er fuhr in Sand am Main (Landkreis Haßfurt) auf der Staatsstraße von Zell aus kommend in Richtung Oberschleichach. In einer Rechtskurve kam der Autofahrer alleinbeteiligt, möglicherweise wegen Übermündung, nach links von der Fahrbahn ab.

Zusammenstoß mit Gabionenwand

Er überquerte den an der Fahrbahn verlaufenden Fuß- und Radweg, kollidierte frontal mit einer Gabionenwand und kam auf dieser in einer Höhe von etwa 1,40 bis 1,80 Metern zum Stehen. Die entstandene Schadenshöhe am Drahtschotterkasten und dem darauf verlaufenden Zaun muss noch ermittelt werden. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro.

Autofahrer schwer verletzt

Der 25-Jährige wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Schweinfurter Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Sand am Main sicherte mit 16 Mann das Auto mit Seilen gegen ein Herunterstürzen ab, regelte den Verkehr und reinigte die Fahrbahn. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Ein Zeuge des Verkehrsunfalles fuhr hinter dem Autofahrer und beobachtete den Unfallhergang. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet.

Lesen Sie auch: Notfall-Einsatz in Franken: Mercedes-Fahrer blockiert Rettungsgasse und beleidigt Feuerwehrmann

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.