Ebern

Eberner siegen zweimal ohne Satzverlust

Nichts anbrennen ließen die Volleyballer des TV Ebern am vorletzten Spieltag der Bezirkliga Oberfranken. Mit zwei klaren 3:0-Erfolgen setzten sich die Mannen um Trainer Horst Hanke in heimischer Halle gegen den VC Hirschaid und im Anschluss gegen die HG Naila durch.
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Henrik Marquardt (links) setzt zu einem hart geschlagenen Angriffsball an, der zu einem Eberner Punktgewinn in der Partie gegen Hirschaid führt.
Henrik Marquardt (links) setzt zu einem hart geschlagenen Angriffsball an, der zu einem Eberner Punktgewinn in der Partie gegen Hirschaid führt.
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Somit sind die Eberner auf dem besten Weg, die Relegation um den Aufstieg zu bestreiten. Ob sie dies erreichen, entscheidet sich dann am letzten Spieltag, 22. Februar, erneut vor heimischer Kulisse gegen die Tabellennachbarn SC Memmelsdorf II und die TS Kronach, die ebenfalls noch die Chance haben, den zweiten Platz einzuspielen.

Gegen den VC Hirschaid setzten sich die Eberner mit 3:0 (25:16, 25:12, 25:10) durch. Die Gäste, die Tabellenletzter sind, hatten in der Halle des Eberner Förderzentrums nicht den Hauch einer Chance und präsentierten sich auch wie ein Absteiger. Die Eberner waren ihrem Gegner in allen Belangen überlegen und mussten nicht an ihr Limit gehen, um Hirschaid deutlich in die Schranken zu verweisen. So war der Spaß und die Freude am Volleyball der beiden "Oldtimer" Tensing und Müller, die an diesem Tag ausgeholfen haben, nicht zu übersehen.
Gestalteten die Gäste den ersten Durchgang ergebnismäßig noch einigermaßen erträglich, brachen sie Mitte des zweiten Satzes regelrecht ein.

Revanche für die Niederlage aus der Vorrunde

Gegen die HG Naila gelang dem TVE ebenfalls ein 3:0 (25:23, 25:15, 25:19). Um einiges schwächer gegenüber der Vorrunde, als das Eberner Team noch mit 0:3 unterlegen war, präsentierten sich die Nailaer diesmal. Die Gastgeber stellten sich in Topverfassung vor und waren vom ersten Ballwechsel an hellwach. Zunächst entwickelte sich eine offene Partie mit langen Ballwechseln und einem knappen Satzerfolg der Hausherren. In dieser Phase ragte die gute Liberoarbeit von Frank Päckert heraus, der so manchen Ball "herauskratzte".

Im zweiten Satz brachten die Gastgeber ihren Gegner durch hart geschlagene Aufschläge in Verlegenheit, so dass Naisa Mühe hatte, ein durchdachtes Aufbauspiel aufzuziehen. Doch auch im Angriff und beim Block lagen die Vorteile bei Ebern. Eine gute Note verdienten sich hier besonders die Nachwuchsspieler Edwin Hanke und Simon Langenberg als Steller. Rundum war es ein gelungener Spieltag aus Eberner Sicht.





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