Knetzgau
Besuch

Rentenfragen im Vordergrund

In Knetzgau stellte sich der einstige Kanzlerkandidat der SPD den Fragen der Bewohner des Awo-Seniorenzentrums.
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Auch für die Bewohner hatte Martin Schulz (rechts) ein offenes Ohr und stellte sich ihren Fragen.Christian Licha
Auch für die Bewohner hatte Martin Schulz (rechts) ein offenes Ohr und stellte sich ihren Fragen.Christian Licha
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Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stattete am Dienstag dem Awo-Seniorenzentrum in Knetzgau einen Besuch ab. Auf Einladung des Landtagskandidaten René van Eckert nahmen viele Senioren und auswärtige Gäste an einem Frühstück mit Meinungsaustausch teil.

Einrichtungsleiterin Heike Schöllermann stellte den Besuchern, darunter auch die Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar und Kreisrat Bernhard Ruß, das Haus mit seinen 82 Bewohnern in fünf Wohngruppen vor. Die Senioren sind demnach voll in den Alltag integriert und können ein sehr individuelles Leben führen. Außerdem gibt es das Projekt "Quartiersmanagement", dessen Leiterin Annika Kuhbandner alles dafür tut, dass Seniorenzentrum und Dorf zusammenwachsen. So können die Heimbewohner ihre alten Kontakte pflegen oder neue knüpfen, bei den regelmäßigen Veranstaltungen, die im Seniorenzentrum stattfinden.

Martin Schulz lobte das zukunftsweisende Konzept der Arbeiterwohlfahrt. In einer Diskussionsrunde stellte er sich den Fragen der Senioren, die hauptsächlich die Themenbereiche Rente und Pflegeversicherung betrafen. Auch in das Goldene Buch der Gemeinde trug sich der Politiker ein. Bürgermeister Stefan Paulus zeigte sich stolz, Schulz mit seinem außerordentlichen europäischen Engagement begrüßen zu können und dankte ihm für die Wertschätzung der Arbeit der Pflegeberufe.

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