"Wenn ich wissen will, was mein Sohn so treibt, dann gucke ich auf seine Facebookseite." Dieser Satz ist nicht der Fantasie entsprungen. Es handelt sich um den Stoßseufzer einer Mutter, die das Gefühl nicht los wird, dass ihr Filius ihr beim Surfen im Internet immer mehr entgleitet.

Kaum ein Kind ab der fünften Klasse aufwärts ist noch ohne Handy unterwegs, wie jüngst auch eine Umfrage des Haßfurter Schulzweckverbandes ergeben hat.

Gerhard Lutz von der Erziehungsberatungsstelle der Caritas in Haßfurt hält gar nichts davon, Technik zu verteufeln, "denn sonst hätte man ja vor Jahren auch das Telefon und das Fax an den Pranger stellen müssen".
"Die Zeit müssen sich Eltern einfach nehmen, dass sie mit ihren Kinder zusammen schauen, was man im Internet tun und was man möglichst lassen sollte", meint Lutz.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in unserer Printausgabe, Fränkischer Tag, Lokalausgabe Haßberge, vom 12. März 2012.