Gleisenau

Höhlenmalerei in Gleisenau gefunden

Sensationelle Entdeckung in Gleisenau! Nach jahrelangen Forschungen und Grabungen hat ein Archäologe der Otto-Friedrich Universität in Bamberg im Bereich des Gleisenauer Schlosses frühmenschliche Felsenmalereien entdeckt. Die Fachwelt spricht von einer Sensation.
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Ein Archäologe der Universität Bamberg hat einen Sensationsfund gemacht: Diese Höhlenmalerei zeigt eine urzeitliche Jagdszene. Das Tier mit dem Pfeil im Hals ist ein Auerochse.
Ein Archäologe der Universität Bamberg hat einen Sensationsfund gemacht: Diese Höhlenmalerei zeigt eine urzeitliche Jagdszene. Das Tier mit dem Pfeil im Hals ist ein Auerochse.
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Die Wandbilder werden in Expertenkreisen bereits mit berühmten Kunstwerken verglichen, die in Spanien und Frankreich entdeckt wurden. Internationale Wissenschaftler haben ihr Interesse an den Gleisenauer Malereien bekundet und ihren baldigen Besuch am Fundort angemeldet.

Die Malereien zeigen unterschiedliche Tiermotive - auch die Jagd auf einen Auerochsen ist auf den Zeichnungen festgehalten. Ein Pfeil im Hals des Tieres könnte neue Erkenntnisse über das Jagdverhalten der Höhlenbewohner liefern.

Die Entdeckung hat - neben ihrem kunsthistorischen - wahrscheinlich auch einen finanziellen Wert für die Region. Mitglieder des Gleisenauer Fremdenverkehrsvereins erwarten für die Zukunft einen Anstieg des Touristenstroms nach Gleisenau.

Die Bevölkerung wird am 31. April eingeladen. Dann möchte der Finder an einem "Tag der offenen Höhle" über seine kostbare Entdeckung sprechen.

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