Haßfurt
Sommer

Hitze bleibt im Kreis Haßberge weitgehend ohne Folgen

Die Menschen im Landkreis Haßberge haben die Hitze am Samstag und Sonntag offenbar gut überstanden. Jedenfalls gab es für die Polizei und die Rettungsdienste kein auffallend erhöhtes Einsatzaufkommen, das auf die hohen Temperaturen zurückzuführen gewesen wäre.
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Die Sonne brennt. Da helfen Sonnenschirme - ein bisschen jedenfalls.  Foto: dpa
Die Sonne brennt. Da helfen Sonnenschirme - ein bisschen jedenfalls. Foto: dpa
Für die Polizei in den Inspektionen Haßfurt und Ebern verlief das heiße Wochenende ähnlich wie andere Wochenenden auch. Feste und viele Menschen auf den Straßen - wegen des schönen Wetters. Und es gab vielleicht die eine oder andere Ruhestörung am Abend mehr einzudämmen. Das hat aber auch damit zu tun, dass die Leute wegen der Hitze die Fenster offen lassen und damit mehr hören.

Die Patientenaufnahme an der Haßberg-Klinik in Haßfurt verzeichnete keine außergewöhnliche Häufung an Hitze-Zugängen. Alles normal, meldete eine Sprecherin am Sonntag aus dem Krankenhaus in der Kreisstadt.


Nicht außergewöhnlich

Das bestätigte die Integrierte Leitstelle (ILS) in Schweinfurt, die seit etwa einem Jahr Rettungseinsätze für die gesamte Region Main-Rhön organisiert und koordiniert.
Die Region Main-Rhön umfasst das Gebiet der Landkreise Haßberge, Bad Kissingen, Schweinfurt und Rhön-Grabfeld sowie der Stadt Schweinfurt. Am Samstag habe es zwar "ein leicht erhöhtes Einsatzaufkommen" gegeben, berichtete Schichtführer Tobias Weber, aber alle Einsätze seien mit den vorhandenen Kräften zu bewältigen gewesen.

Am Sonntag sei "der eine oder andere Kollaps mehr" verzeichnet worden, aber insgesamt sei die Lage normal und nicht außergewöhnlich gewesen, fasste der Fachmann in der Integrierten Leitstelle auf Anfrage unseres Portals am Sonntag zusammen.
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