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Christbäume

Haßberge: Wie sich der Turbosommer auf die Christbaumkulturen auswirkt

Die lange Trockenheit im Sommer macht sich jetzt auch im Weihnachtsgeschäft bemerkbar. Viele regionale Baumverkäufer stehen jetzt vor Herausforderungen.
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Aus der Traum vom Christbaum. Wie dieses Pflänzchen bei Unterpreppach sind viele Setzlinge in den Christbaumkulturen im heißen Sommer 2018  kümmerlich verdorrt.
Aus der Traum vom Christbaum. Wie dieses Pflänzchen bei Unterpreppach sind viele Setzlinge in den Christbaumkulturen im heißen Sommer 2018 kümmerlich verdorrt.

Bayernweit werden im Jahr rund vier Millionen Christbäume fürs Weihnachtsfest verkauft. Die meisten stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen. Auch in der Region sind viele Christbaumkulturen angelegt. Die Verkäufer stehen in diesem Jahr vor einer großen Herausforderung: Die lange Trockenheit im Sommer macht sich jetzt auch im Weihnachtsgeschäft bemerkbar.

An vielen Stellen ist der Boden metertief trocken - entsprechend sind viele junge Kulturen der letzten beiden Jahre verdurstet und somit abgestorben. Sie können daher nicht mehr aufgepäppelt werden, um später als Christbäume verkauft zu werden. "Auch für die größeren Bäume ist so eine lange Dürreperiode Stress", sagt der Christbaumverkäufer Jochen Horn. Wie das Geschäft bisher läuft und mehr zu den Auswirkungen des Sommers lesen Sie im vollständigen Artikel.

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