Haßfurt

Der Sturm warf einige Bäume auf Straßen

Der Landkreis Haßberge wurde vom Sturmtief "Herwart" nur am Rande getroffen.
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Der Sturm, der in der Nacht zum Sonntag und am Sonntag selbst noch den Kreis Haßberge gestreift hat, ist glimpflich verlaufen. Es gab keine gravierenden Vorfälle, wie die Polizeiinspektionen in Haßfurt und Ebern sowie die Integrierte Leitstelle Schweinfurt (ILS) übereinstimmend meldeten.

Die ILS koordiniert und organisiert die Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst in der gesamten Region Main-Rhön. Das sind die vier Landkreis Haßberge, Bad Kissingen, Schweinfurt und Rhön-Grabfeld sowie die Stadt Schweinfurt.

Meistens wurde die Feuerwehr gebraucht, um umgestürzte Bäume, die teilweise auf Straßen gefallen waren, zu beseitigen. Sieben solcher Einsätze zählte die Leitstelle im Landkreis Haßberge, vor allem im nördlichen Bereich. Einmal musste die Feuerwehr einschreiten, weil herabgefallene Äste einen Kanalzulauf verstopft hatten.

Und in einem weiteren Fall wurde die Feuerwehr laut ILS benötigt, um ausgelaufene Betriebsstoffe nach einem unwetterbedingten Verkehrsunfall aufzufangen; ein Auto mit Anhänger war im Raum Hofheim von Windböen erfasst worden. Bei den Unfall wurde wie auch bei den anderen Vorkommnissen niemand verletzt.
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