Sand am Main
Feste

Begeisterung zum Abschluss des Sander Weinfests kennt keine Grenzen

Eine Lasershow mit Brillantfeuerwerk und Wasserspielen sorgte für einen grandiosen Abschluss Altmain-Weinfests in Sand.
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Am letzten Festabend kochte in Sand die Stimmung über. "Die Draufgänger" rissen die Massen mit.  Foto: Christian Licha
Am letzten Festabend kochte in Sand die Stimmung über. "Die Draufgänger" rissen die Massen mit. Foto: Christian Licha
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Einen gewaltigen Besucheransturm erlebte das Sander Altmain-Weinfest zum Finale am Montag. Seinen Anteil trug dazu das grandiose Feuerwerk bei, dass eine fantastische Stimmung über dem Altmain zauberte. Bereits zu den ersten Klängen der Musik der Band "Die Draufgänger" standen Jung und Alt auf den Bierbänken.

Die Massen stimmten immer wieder den Partyhit "Cordula Grün" an und zeigten so ihre Begeisterung für die Profimusiker. Für vier junge Frauen dürfte der Abend unvergesslich bleiben, denn sie wurden von den "Draufgängern" auserwählt, mit ihnen auf der Bühne ein Lied zu präsentieren. Mit Kuhglocken durften das Quartett die Band musikalisch unterstützen.

Ansturm am Fanstand

In den Pausen drängelten die Besucher am Fanstand, an dem es grüne Filzhüte, Sonnenbrillen und CDs zu erwerben gab. Natürlich waren auch Autogramme von und Selfies mit den Künstlern sehr beliebt. So eine Begeisterung gab es schon seit etlichen Jahren nicht mehr in Sand.

Aber auch am Abend zuvor hatte das "Hofbräu-Regiment" aus Stuttgart mit seiner Darbietung geglänzt. Viele Besucher wünschten sich, diese Band in den nächsten Jahren einmal an einem Samstag erleben zu dürfen, wie aus den sozialen Netzwerken zu erfahren war. Mit der Lasershow, die mit einem Feuerwerk und den heuer einmaligen Wasserspielen kombiniert war, hatte das Organisationskomitee genau den Nerv der Zuschauer getroffen, die sich dafür mit lautem Beifall bedankten.

"Wir freuen uns, dass wir zum 30. Altmain-Weinfest wieder so viele Besucher nach Sand ziehen konnten, die mit uns fröhlich und friedlich feierten", zog Komitee-Vorsitzender Roland Mahr Bilanz. Gleichzeitig betonte er, dass sich das Sicherheitskonzept voll bestätigt habe und es zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen sei. "Im Verhältnis zu der Besucherzahl waren die notwendigen Einsätze verschwindend gering. Bei uns in Sand können sich die Besucher sicher fühlen. Wir freuen uns schon auf die 31. Auflage im kommenden Jahr", resümierte der Vorsitzende.

BRK "absolut entspannt"

Auch aus Sicht des Bayerischen Roten Kreuzes ist der letzte Festtag "absolut entspannt und friedlich verlaufen". Erfreulicherweise seien keine alkoholbedingten Einsätze nötig gewesen, sagte Dirk Finzel, Leiter des Sanitätswachdienstes.

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