Theinheim

Theinheimer begaben sich auf falsche Wege

Der Rauhenebracher Gemeindeteil Theinheim feierte seine Kirchweih. Im Mittelpunkt stand der Umzug mit fünf Wagen. Darauf nahmen die Akteure das Geschehen in Theinheim aufs Korn. Musikalisch gestaltete die Heimatkapelle Prölsdorf den Zug.
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Ohne Navi und Handy: Eine Autofahrt kann verwirrend sein.  Foto:  heki
Ohne Navi und Handy: Eine Autofahrt kann verwirrend sein. Foto: heki
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Ein Wagen hatte das Thema "Endlich 18..." zum Inhalt. Was ist passiert? Ein junger Mann hatte gerade sein 18. Lebensjahr vollendet und fuhr mit dem Auto nach Nürnberg ins Schwimmbad. Doch auf dem Heimweg fielen plötzlich Navi und Handy aus. Da er auf die Schnelle eine Landkarte benötigte, hielt er an einer Tankstelle, um sich eine zu kaufen. Doch weil er die Karte nicht lesen konnte, kam er lange nicht zu Hause an.

Auf dem zweiten Wagen ging es um einen Mann aus einer "Vorstadt von Theinheim", der als Wegweiser fungierte und Autofahrer nach Koppenwind verwies, obwohl es im Nachbarort kein Durchkommen wegen einer Baustelle gab.

Der dritte Wagen befasste sich mit dem Thema "Der Eierdieb". Dabei drehte es sich um den Waldgeisterweg bei Theinheim, auf dem an Ostern etwas für die Kinder geboten werden sollte. Doch die Kinder warteten vergebens auf den Osterhasen und auf die gefärbten Eier, weil ein Eierdieb schneller war.


Der vierte Wagen berichtete von einer Uhr, die beim Aufhängen Probleme machte. Es dauerte lange, bis der Chronometer mit Hilfe eines Nachbarn und einer Wasserwaage "ins Lot" gebracht worden war.

Auf dem fünften und letzten Wagen wurde ein Hausbesitzer auf die Schippe genommen, der seine verschmutzten Abdeckplatten für das Brennholz mit einem Hochdruckreiniger abspritzen wollte. Dabei hatte er seine "liebe Not".
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