Wonfurt
Erschließung

In Wonfurt beginnt der Bau fürs "Bodenfeld"

Wonfurt galt bisher als eine der am stärksten wachsenden Gemeinden im Landkreis Haßberge. Hier wird besonders gerne gebaut. Und das kann nun so bleiben, denn die Gemeinde setzte den Spatenstich für das neue Baugebiet "Bodenfeld" Richtung Horhausen. Zunächst gibt es hier zehn Bauplätze; 18 können folgen.
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Am gestrigen Mittwoch wurde der erste Spatenstich für die Teilerschließung des Baugebiets "Bodenfeld" in Wonfurt vollzogen. Unser Bild zeigt (von links) Wilhelm Dinkel aus Haßfurt und Ralf Riedlmeier aus Horhausen von den Baufirmen, Bürgermeister Holger Baunacher, Bauleiter Rüdiger Stütz, Zweite Bürgermeisterin Isolde Schuck und Hans-Joachim Brandt vom Zeiler Planungsbüro. Foto: ul
Am gestrigen Mittwoch wurde der erste Spatenstich für die Teilerschließung des Baugebiets "Bodenfeld" in Wonfurt vollzogen. Unser Bild zeigt (von links) Wilhelm Dinkel aus Haßfurt und Ralf Riedlmeier aus Horhausen von den Baufirmen, Bürgermeister Holger Baunacher, Bauleiter Rüdiger Stütz, Zweite Bürgermeisterin Isolde Schuck und Hans-Joachim Brandt vom Zeiler Planungsbüro. Foto: ul
Der erste Spatenstich ist getan: Am Mittwoch trafen sich zum symbolischen Akt die Bürgermeister Holger Baunacher und Isolde Schuck, die Zweite Bürgermeisterin Wonfurts, mit Hans-Joachim Brandt vom Zeiler Planungsbüro, dem Bauleiter Rüdiger Stütz sowie den Vertretern der Straßenbaufirmen aus Haßfurt udn Horhausen, Wilhelm Dinkel und Ralf Riedlmeier, am Baugebiet "Bodenfeld" in Wonfurt.

Der Bebauungsplan sieht zwar auf rund 2,7 Hektar 28 Baugrundstücke vor. Die Gesamterschließung mit Bruttokosten von 770 000 Euro zuzüglich der Kosten für den Grundstückswerb war jedoch für die Gemeinde zu teuer.

Daher beschloss der Gemeinderat die Teilerschließung von zehn Grundstücken.
Nachdem die wasserrechtliche Erlaubnis für den abschnittsweisen Ausbau der Regenwasserableitung erteilt ist, konnte nun der Bau des ersten Erschließungsabschnitts begonnen werden.

Im Trennsystem

Das gesamte Baugebiet, erklärte Hans-Joachim Brandt, wird im Trennsystem erschlossen. Ein Regenrückhaltebecken fängt die anfallenden Straßenoberflächenwässer auf; dort setzen sich die Schmutzteilchen erst einmal ab, und danach läuft das Wasser nach und nach in den Bach.

Das Oberflächenwasser, das auf den Privatgrundstücken anfällt, soll dort versickern. Die Straßenbauarbeiten übernimmt die Firma Dinkel, Kanal- und Wasserleitungsarbeiten übernimmt die Firma von Ralf Riedlmeier. Bis Ende Juli soll die Erschließung fertig sein.

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