Oberaurach

Gute Gedanken und gute Musik

Die Fatschenbrunner gestalteten mit den "Zeller Musikanten" eine musische Stunde. Die Besucher genossen die Darbietungen in der Michaelskirche.
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Gemeinsam mit der Fatschenbrunner Kirchenband gestalteten die Zeller Musikanten das Neujahrskonzert in der Michaelskirche Fatschenbrunn.
Gemeinsam mit der Fatschenbrunner Kirchenband gestalteten die Zeller Musikanten das Neujahrskonzert in der Michaelskirche Fatschenbrunn.
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Erstmals gab es in der Michaelskirche in Fatschenbrunn ein Neujahrskonzert - und das Publikum war begeistert. Viel Applaus galt den "Zeller Musikanten" und der Kirchenband "OctaVoice" für ihre ausdrucksstarken Musikstücke, die mit Gedanken zum Jahreswechsel ein rundes Bild abgaben.


Neuer Pfarrer und Vikar

Eigentlich findet in Fatschenbrunn am ersten Advent die "Nacht der Lichter" statt. Im letzten Jahr jedoch wurden am ersten Advent der neue Pfarrer und Pfarrvikar in ihre Ämter eingeführt, und so disponierten die Fatschenbrunner um. Ein Neujahrskonzert wurde geplant, gemeinsam mit den "Zeller Musikanten", bei denen auch Fatschenbrunner mitspielen.


Zeit füreinander

Pfarrer Bernhard Öchsner war es dann auch, der das geistliche Wort zur Eröffnung des Konzerts und auch zum Start in das neue Jahr sprach. Wünsche für dieses Jahr nach Frieden und gutem menschlichen Umgang miteinander beinhalteten auch die ausgewählten Musikstücke wie "Ich wünsche Dir Zeit" oder "Wir wollen Frieden", "Gib mir die richtigen Worte" bis zu Chris de Burghs "A spaceman came Travelling" der Band "OctaVoice".
Winterlich und auch noch ein bisschen weihnachtlich waren die Stücke der Zeller Musikanten. Die musikalische Klammer setzten sie mit Georg Friedrich Händel. Den Auftakt machte eine Paraphrase über den Siegeschor aus seinem Werk "Judas Maccabäus", der später zum Weihnachtslied "Tochter Zion" wurde. Und mit dem gemeinsam gesungenen "Tochter Zion" endete nach "Winterwonderland", "Gabriellas Song" oder "Cantique de Noel" ein Konzert, das einen idealen Einstieg in ein neues Jahr bildete.


Gemeinschaft erleben

Vor der Michaelskirche gab es im Schnee noch die Möglichkeit, sich bei Glühwein und Bratwurst (und in Fatschenbrunn natürlich Hutzelbrot) noch zu unterhalten und Gemeinschaft zu erleben.

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