Knetzgau

Gaby II. und Dieter II. regieren die Knetzgauer Narren

Mit allen Tricks wurde gearbeitet, um den Verantwortlichen zu entlocken, wen der Knetzgauer Carnevalsverein (KCV) denn für die neue Session als Prinzenpaar gebucht habe. Lange mussten sie schweigen, doch jetzt es bekannt: Es sind Gaby II. und Dieter II.
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Das neue Prinzenpaar Gaby II. und Dieter II.  Foto: Christiane Reuther
Das neue Prinzenpaar Gaby II. und Dieter II. Foto: Christiane Reuther
Pünktlich zum Faschingsanfang lüftete Robert Beetz vom KCV das gut gehütete Geheimnis. "Die Neugier war bei allen groß, doch im Vertuschen waren wir famos", verkündete Robert Beetz und gab die Bühne frei für Gaby Firmbach und Dieter Ihm. Sie sind das Prinzenpaar für die jetzt angelaufene Faschingszeit.


Im Knetzger Diaklekt


Mit einem dreifach donnernden "Helau" hatte das närrische Volk im Ratsaalbau die neuen Hoheiten begrüßt. Und diese ließen es sich nicht nehmen, im Knetzger Dialekt vor das Volk zu treten: "Helau, ihr lieben Knetzger Leut, endlich ist es jetzt soweit. Mir hams gemacht, jetzt stehn mer doa, mir hoffen, des mecht euch ölla froa".

Als neues Knetzgauer Prinzenpaar sei man schon gespannt auf die fünfte Jahreszeit.
Prinzessin Gaby und ihr Prinzgemahl Dieter gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Narren recht viel Spaß und Gaudi mit ihnen haben werden.


Rückblick auf ein schönes Jahr


Die Insignien überreichte das bisherige Prinzenpaar Anna I. und Andreas I. Diese versicherten, dass sie selbst erleben durften, wie Knetzgau im Karneval bebte.

Es sei ein schönes Jahr gewesen, blickten Anna und Andreas Holgersson zurück, doch jetzt würde das Zepter, das Zeichen der Macht, in den Händen der Nachfolger liegen.

Mit dem Zepter in der Hand könnte das Prinzenpaar ihm bei seinen Problemen unterstützen, wie Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus schmunzelte. Er zeigte sich nicht nur stolz auf die neuen Hoheiten, sondern auch auf den Carnevalsverein, der Knetzgau mittlerweile zur Narrenhochburg erhob. Er dankte dem Verein, der das ganze Jahr über das Leben in der Gemeinde mit gestalten würde. Vor allem dem Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit zollte Paulus seinen Respekt. So waren es auch die Mädels der Garde, die dem Prinzenpaar den Weg in den Ratssaal ebneten.

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