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Sand am Main
Altmain-Weinfest

Beim Sander Altmain-Weinfest heißt es: Auf die Tische!

Die Sander feierten ausgelassen bei bestem Wetter. 20 Ortsvereine liefern eine logistische Glanzleistung ab.
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So kennt man das Weinfest in Sand: Es dauert nicht lange, und bald stehen die Besucher vor der Bühne begeistert auf Bänken und Tischen. Fotos: Alfons Beuerlein
So kennt man das Weinfest in Sand: Es dauert nicht lange, und bald stehen die Besucher vor der Bühne begeistert auf Bänken und Tischen. Fotos: Alfons Beuerlein
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Das Sander Altmain-Weinfest zieht als eines der größten Feste im weiten Umkreis Zigtausende an - und das war bei der 26. Ausgabe, die heute mit einem Brillantfeuerwerk endet, genauso. Das Festkomittee bilanziert nach zwei von vier Tagen einen vollen Erfolg.

Am Montag spielen die Blaskapelle der Lebenshilfe Augsfeld und die "Members". Das Feuerwerk setzt gegen 22.30 Uhr den Schlusspunkt.

Begeisterte Besucher

Einmal mehr war die Winzergemeinde Anziehungspunkt für gutgelaunte Menschen jeden Alters aus der Region. Sie alle ließen sich von den ausgezeichneten Musikkapellen gerne begeistern, und schon bald hieß es an jedem Tag: "Auf die Tische!"

Mittlerweile läuft die Organisation wie ein Uhrwerk. Die Helfer der 20 Sander Ortsvereine lieferten eine logistische Meisterleistung ab.

Der Freitag gehörte definitiv der Jugend, und ein bisschen auch der älteren Generation - nach dem Festauftakt mit der Band "R.I.M.P.". Die Band "Frontal" spielte ausgezeichneten Partymusik. Am Samstag platzte der Festplatz bereits am frühen Abend aus allen Nähten. Bei um die 22 Grad boten die "Partyvögel" fetzigen Sound, bei dem die Menschen mitgingen.

Ein netter Festzug

Die offizielle Eröffnung am Nachmittag war bei bestem Wetter nach dem Empfang auf dem Kirchplatz mit dem folgenden Festzug zum Altmain gut gelaufen. Blasorchester Sand, Jugendblasorchester sowie die Sander Kindergärten gestalten den Auftakt musikalisch.

Mit Orga-Präsident Ernst Albert übernahm Bürgermeister Bernhard Ruß mit launigen Worten die Begrüßung. Auch einige Prominenz hatte sich eingestellt mit Stimmkreisabgeordnetem Steffen Vogel und Landrat Wilhelm Schneider sowie den Bürgermeistern der ILE-Gemeinschaft (nun "Erlebnisregion 10 plus"). Ruß stellte heraus, dass das Altmain-Weinfest von 20 Ortsvereinen getragen wird und ein "Fest der gesamten Dorfgemeinschaft" ist.

Im Glanz der Prinzessinnen

Die Weinprinzessin des Abt-Degen-Weintals, Johanna Berninger gehörte mit der Sander Weinprinzessin Nadine Rippstein sowie weiteren 19 Weinprinzessinnen zu den "Hinguckern". Unter ihnen befanden sich die weiteren Sander Weinprinzessinnen Svenja Schneider, Elisabeth Goger und Anna-Lena Gottschalk sowie die Sander Weidenprinzessin Anna-Maria Schneider.

Nach dem offiziellen Anstich durch MdL Steffen Vogel, der einige Hammerschläge mehr brauchte, es aber mit Humor nahm, erklärten Bürgermeister Ruß und Weinprinzessin Nadine Rippstein das 26. Altmain-Weinfest für eröffnet. Am Sonntag besuchten viele Gläubige den Festgottesdienst am Festplatz, den Pfarrer Michael Erhart und Diakon Bernhard Trunk gestalteten.

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