Sand am Main

Alina Rippstein führt die Jugendwehr

Wie intensiv die Jugendarbeit bei der Sander Wehr ist, wurde bei der Jahresversammlung der Jugendwehr deutlich.
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Die Verantwortlichen für die Jugendwehr der FFW Sand Foto: Weinbeer
Die Verantwortlichen für die Jugendwehr der FFW Sand Foto: Weinbeer
Der bisherige Jugendsprecher Marius Strätz machte in seinem Jahresrückblick deutlich, wie abwechslungsreich, aber auch zeitintensiv Jugendarbeit in der Feuerwehr ist. Die wichtigsten Aktivitäten in Sachen Feuerwehr-Ausbildung waren die Teilnahme am Wissenstest in Knetzgau, die Abnahme der Jugendflamme ein, zwei und drei und ein Besuch der integrierten Leitstelle in Schweinfurt.

Die Kameradschaft und Geselligkeit stand im Mittelpunkt beim Zeltlager, dem Fußballturnier und dem Ausflug nach Fulda, wo auch das Feuerwehrmuseum auf dem Programm stand.


Über 1000 Stunden investiert


"Wasserführende Armaturen, Leinen, Stiche und Knoten" lautete der Ausbildungsschwerpunkt 2015, wie Jugendwart Benjamin Altmannsberger berichtete.
Seine Statistik war eindrucksvoll: 148 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung, 180 Stunden allgemeine Jugendarbeit und 144 Stunden für Zeltlager und Fahrten. Die ehrenamtlichen Jugendwarte und Betreuer investierten insgesamt 1223 Stunden ihrer Freizeit in die Jugendarbeit der Feuerwehr.

Die Neuwahlen waren jedoch der wichtigste Punkt des Abends. Das Amt des Ersten Jugendsprechers wurde dabei Alina Rippstein übertragen, ihre Stellvertreterin wurde Annemarie Engelbrecht. Marvin Krämer übernahm das Amt des Schriftführers, als Kassiererin fungiert Sophie Rückert. Ihre Kasse prüfen Melissa Krämer und Marco Speckner. Die Planung der Ausflüge übernimmt Lea Ebner, um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern sich Lara-Sophie Schneier, Leon Rippstein und Alexander Eigl. Die Verantwortung für Ordnung und Sauberkeit übernahm Lucas Reitz. Als Beisitzer nehmen an den Vorstandssitzungen Niklas Hertlein und Felix Hofmann teil. Den Jugendwimpel begleiten bei Festen Lara-Sophie Schneier, Niklas Hertlein, Alexander Eigl, Flix Hofmann und Fabian Fella.

Nachdem Alina Rippstein ihr neues Amt übernommen hatte, übergab sie an Frank Winkler, der neun Jugendliche aus der Jugendfeuerwehr verabschiedete, weil sie in den aktiven Einsatzdienst wechseln.




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