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Stettfeld
5. Kirchentür

Adventskalender: Gelebte Nächstenliebe

Die Stettfelder können raubeinig sein. Aber ihr Herz ist groß, ihre Türe steht immer offen.
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Der Eingang zur Stettfelder Kirche. Foto: Ronald Rinklef
Der Eingang zur Stettfelder Kirche. Foto: Ronald Rinklef
So leben im alten Pfarrhaus neben der Kirche gegenwärtig zwei syrische Familien, um die sich eine Gruppe Stettfelder regelmäßig und intensiv kümmert von der Hausaufgabenbetreuung über den ehrenamtlichen Deutschunterricht bis zum Fahrdienst für Behörden und Arztbesuche. Man grüßt sich auf der Straße, hält mit ihnen einen Plausch und fragt vor allem nach Fatima: Das kleine Leben ist in Syrien entstanden und Ende November in Haßfurt auf die Welt gekommen.

Pfarrei und Gotteshaus, in dem werktäglich und am Wochenende jeweils ein Gottesdienst gehalten werden, halten engagierte Stettfelder in Schwung. Gerade in diesen Tagen sieht man das am wunderschönen Adventskranz und an der Krippe: Momentan steht die Landschaft. Nach und nach zieht Leben ein vom Schaf bis zur Heiligen Familie - sehenswerte schöne Steinfiguren. Weil in Stettfeld mit Direkterzeugern von Wurst, Brot und Bier das Umfeld passt, kommen durchaus auch Ortsfremde. So mancher entzündet vor dem Marienaltar eine Kerze und verweilt hier eine Zeit lang in Gedanken an die Lieben.

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