Kronach

Begegnung im Rahmen der Städtepartnerschaft Kronach-Kiskunhalas

Das Kronacher Frankenwaldgymnasium freut sich ganz aktuell über den Besuch einer Schülergruppe aus Kronachs ungarischer Partnerstadt Kiskunhalas.
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Bürgermeister dankt für Unterstützung der Städtepartnerschaft. Foto: Oliver Martin
Den Empfang im Rathaus nutzte Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein dazu, dem Bibó István Gimnázium Kiskunhalas und der Kronacher Schule für das beispielhafte Engagement im Rahmen der Städtepartnerschaft Kronach-Kiskunhalas zu danken.
 
Daneben stellte das Stadtoberhaupt die Aufgaben der Stadt bei der Strukturentwicklung und ihre Verantwortung für zukünftige Generationen vor. Die 26 deutschen und ungarischen Schülerinnen und Schüler, die jetzt durch das Austauschprojekt in Kronach zusammengekommen sind, schilderten dem Bürgermeister zusammen mit ihren Lehrerinnen Àgnes Zsikla und Tünde Orbán mit sichtlicher Begeisterung die vielen positiven Aspekte einer derartigen Maßnahme. Alf Merkel, derzeit kommissarischer Leiter des Frankenwaldgymnasiums, betonte besonders die Bedeutung der europäischen Gemeinschaft und den Einsatz, den jeder Bürger selbst dafür leisten könne. Der Schüleraustausch sei, auch dank der Unterstützung durch die Stadt Kronach, ein wichtiges Element dabei.
 
Programmkoordinator Ulrich Heußel stellte das Begegnungsprogramm vor, bei dem das Thema „500 Jahre Reformation“ eine Art „roten Faden“ bildet. Die Schüler werden während ihres Aufenthalts die Stadt Kronach mit ihrem Wahrzeichen Festung Rosenberg und die Region bei Ausflügen nach Coburg, Erfurt und Kloster Banz kennenlernen. Für Begegnungen in den Gastfamilien ist ebenfalls ausreichend Zeit vorgesehen. Der Gegenbesuch der Kronacher Frankenwaldgymnasiasten in Ungarn ist für Oktober geplant.
 
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