Fürth
Verkehrsunfall

Tödlicher Unfall in Franken: Mann stirbt auf Bundesstraße

In Mittelfranken hat sich ein tödlicher Unfall ereignet. Ein 52-jähriger Mann starb auf der B8, nachdem er wegen einer Panne ausgestiegen war. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Tödlicher Unfall auf Bundesstraße in Mittelfranken
  • 52-jähriger Mann steigt aus Pannenauto aus und wird erfasst
  • Bundesstraße gesperrt
Tragischer Unfall auf Bundesstraße 8 bei Langenzenn im Kreis Fürth: Am Montagnachmittag (5. August 2019) hat sich nahe des mittelfränkischen Fürth ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ersten Informationen zufolge hat sich das Unglück auf der Bundesstraße 8 bei Langenzenn zugetragen, wie die Polizei gegenüber inFranken.de bestätigte. Die Verkehrspolizei Fürth sucht Zeugen.

Tödlicher Unfall bei Langenzenn: B8 gesperrt

Nach bisherigem Ermittlungsstand hielt der 52-jährige Fahrer eines Autotransporters mit Anhänger, womöglich aufgrund einer Panne, am rechten Fahrstreifen der B 8 kurz nach der Auffahrt Langenzenn-Süd in Fahrtrichtung Nürnberg. Offenbar stieg der Fahrer des Gespanns aus, um die Panne zu beheben.

32-Jähriger rast in stehendes Gespann

Aus noch nicht geklärter Ursache kollidierte gegen 15:50 Uhr der 32-jährige Fahrer eines Mercedes mit dem Heck des Anhängers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 52-jährige Fahrer des Autotransporters erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 32-jährige Mercedes-Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundesstraße 8 war in Fahrtrichtung Nürnberg, für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten, bis 18:45 Uhr komplett gesperrt.

Polizei Fürth bittet um Zeugenhinweise

Die Verkehrspolizeiinspektion Fürth bittet Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet oder den Autotransporter vor dem Unfall auf dem rechten Fahrstreifen stehend wahrgenommen haben, sich unter der Telefonnummer 0911/9739970 zu melden.

In Mittelfranken hat sich am Wochenende ein weiteres schweres Unglück ereignet: Drei Menschen starben. Eine weitere Person schwebt noch in Lebensgefahr.

tu

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