Großhabersdorf
Unfall

Durch Zufall entdeckt: Auto im Kreis Fürth vier Meter in die Tiefe gestürzt - Fahrer erliegt Verletzungen

Nur zufällig fanden Spaziergänger am Sonntagmorgen bei Großhabersdorf (Landkreis Fürth) ein verunglücktes Auto. Wie lange genau es schon in der Böschung lag, ist unklar. Der 37-jährige Fahrer starb noch an der Unfallstelle.
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Am Sonntagmorgen, 12. August 2018, entdeckten Spaziergänger zwischen den Großhabersdorfer Ortsteilen Vincenzenbronn und Fernabrünst (Landkreis Fürth) ein Auto in einer Böschung unterhalb der Straße. Der 37-jährige Fahrer war eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.


Genauer Unfallhergang ist noch ungeklärt

Zu Unfallursache und -hergang konnte die Polizei zunächst noch keine abschließenden Informationen geben. Jedoch fuhr der 37-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen mit seinem Audi am Vormittag die Verbindungsstraße von Vincenzenbronn nach Fernabrünst. Auf Höhe des Weihers kam er aus bisher noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb schließlich vier Meter tiefer in der Böschung stehen.

Spaziergänger, die unterhalb der Böschung das Fahrzeug entdeckt hatten, verständigten gegen 09:30 Uhr die Polizei. Sofort alarmierte man einen Notarzt. Trotz intensiver Bemühungen und lang andauernder Reanimationsversuche gelang es nicht, das Leben des 37-Jährigen zu retten. Die örtliche Freiwillige Feuerwehr sperrte die Verbindungsstraße.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde ein Unfallsachverständiger zur Klärung des Vorgangs hinzugezogen. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt.
 

 



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