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Fürth
2. Fußball-Bundesliga

Fürth gegen den FSV Frankfurt unter Druck

Nach nur einem Sieg in den vergangenen 15 Spielen steht die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga weiter unter Druck. "Die Spieler müssen an und über die Grenzen hinaus gehen, mental und fußballerisch", forderte Trainer Mike Büskens vor dem Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt.
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Fürths Trainer Mike Büskens. Foto: Uwe Anspach, dpa
Fürths Trainer Mike Büskens. Foto: Uwe Anspach, dpa
"Wir müssen einfachen Fußball spielen und das Verspielte im letzten Drittel ablegen. Wir haben uns in den letzten Wochen viel zu oft die Gefahr vors eigene Tor geholt."

Verzichten muss Büskens bei der Partie auf die gesperrten Stephan Fürstner und Marco Caligiuri, womit Büskens Probleme für die Besetzung im defensiven Mittelfeld hat. "Das kann auch eine Chance für den Nächsten sein. Karrieren fangen irgendwann so an", sagte Büskens. Dazu gab es schlechte Nachrichten aus dem Training: Sebastian Freis musste am Mittwoch erkrankt pausieren. Tom Weilandt und Ronny Philp brachen wegen muskulärer Probleme das Training ab.

Im Kampf um den Klassenverbleib haben die Kleeblätter nur vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. "Man muss nicht blauäugig sein, sondern wissen, worauf es ankommt. Jeder hat eine Teilverantwortung zu übernehmen", sagte Büskens - auch mit Blick auf die Spielerperspektiven. Im Falle eines Abstiegs seien die Profis "auch nicht mehr so interessant für den Markt".

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