Kratzige Stimme, aufgeweckte Performance und Soul im Blut: Felicia Peters aus dem mittelfränkischen Fürth überzeugte am Donnerstag (8. Oktober 2018) in der TV-Show "The Voice of Germany" auf ProSieben. Sie setzte sich in den "Blind Auditions" durch: Die Juroren der Casting-Show buzzerten für Peters was das Zeug hielt - die 54-Jährige entschied sich schließlich für Smudo und Michi Beck von den "Fantastischen Vier".

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Felicia Peters war bisher eher auf Bühnen der Region daheim - seit Donnerstagabend kennt sie wohl ganz Deutschland. Mit "Play that funky music" von "Wild Cherry" legte sie eine rockige Performance hin. Neben ihrem selbstbewussten Auftreten, überzeugte sie mit ihrer einzigartigen Soul-Stimme. Alle vier Sessel der Jury drehten sich um, um nicht nur zu hören, wer das Publikum begeistert, sondern es auch zu sehen.

Felicia Peters bei "The Voice of Germany": Fränkin zieht in nächste Runde ein

Nun kann sich Felicia Peters im Team der Fanta 4-Juroren beweisen. Michi Beck und Smudo wählte die 54-Jährige wohl nicht ohne Grund: Die Fürtherin ist durchaus rap-affin und kann sich vorstellen mit Hip-Hop das Publikum aus dem Sessel zu reißen.

Mit ihrer Band "Neue Wort Ordnung", die mit dem Motto "Die konsequente Weiterentwicklung des Neo Soul" daher kommt, hat sie bereits bewiesen, wie wandelbar und flexibel ihr Musikstil ist.

tu

Foto: ProSieben/Sat.1/Andre Kowalski