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Tropen-Zecke Hyalomma breitet sich in Deutschland aus: Experten sind beunruhigt

Eine tropische Zecken-Art breitet sich in Deutschland aus. Hyalomma ist deutlich größer als die üblicherweise in Deutschland vorkommenden Zecken-Arten und überträgt gefährliche Krankheiten. Alle Informationen zur aktuellen Lage im Zecken-Ticker.
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Die tropische Zecke Hyalomma marginatum (r.) im Vergleich zum Gemeinen Holzbock. Die aktuelle Lage der Zecken-Saison 2018 in Deutschland, Bayern und Franken im Newsticker. Bildquelle: IMB / Lidia Chitimia-Dobler / Universität Hohenheim
Die tropische Zecke Hyalomma marginatum (r.) im Vergleich zum Gemeinen Holzbock. Die aktuelle Lage der Zecken-Saison 2018 in Deutschland, Bayern und Franken im Newsticker. Bildquelle: IMB / Lidia Chitimia-Dobler / Universität Hohenheim

Die Zecken-Saison 2018 ist auf ihrem Höhepunkt angelangt. Wir haben aktuelle Informationen im Newsticker:

Update vom 27.08.2018: Nach neuen Funden: Wie gefährlich sind die Tropen-Zecken?

Wie die Universität Hohenheim und das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in einer Pressemitteilung bekanntgeben, breiten sich tropische Zeckenarten der Gattung Hyalomma in Deutschland aus. Allein in diesem Jahr habe es bislang sieben Funde gegeben.

Sieben Tiere seien an sich nicht viel - allerdings bestehe die erhöhte Chance, dass die tropischen Zecken sich hierzulande ansiedeln und heimisch werden.

Nach dem Fund der tropischen Zeckenarten der Gattung Hyalomma sind Fachleute beunruhigt, denn die Zecken sind nicht nur wesentlich größer als die Zecken hierzulande, sondern sie können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Ein Exemplar trug etwa ein gefährliches Bakterium in sich, Rickettsia aeschlimannii, einen bekannten Erreger des Zecken-Fleckfiebers.

Interessant: Borreliose oder der FSME - also die Krankheiten die heimische Zecken übertragen können - sind bislang bei der Tropen-Zecke noch nicht nachgewiesen worden. Doch die Hyalomma-Zecke gilt als wichtiger Überträger des Krim-Kongo Hämorrhagischen Fiebers, des Arabisch Hämorrhagischen Fiebers und einer Form des Zecken-Fleckfiebers. Daneben sind sie wichtige Überträger tropischer Erkrankungen der Nutztiere, heißt es in einer Mitteilung der Universität Hohenheim.

 

Hyalomma-Zecken: Groß, mit auffällig gestreiften Beinen

Die Zecken wurden an Pferden und Schafen gefunden. "Hyalomma-Zecken haben wir hier in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet. Bisher gab es lediglich zwei Einzelfunde in den Jahren 2015 bis 2017", erklärt Dr. Lidia Chitimia-Dobler, Zeckenexpertin am IMB. Die relativ großen Tiere mit den auffällig gestreiften Beinen wurden 2018 im Raum Hannover, in Osnabrück und in der Wetterau gesichtet. Die Wissenschaftler vermuten, dass sie über Vögel eingeschleppt wurden.

Die Klimaerwärmung bringt wärmeliebende Zecken zu uns

Überraschend ist diese Entwicklung für Prof. Dr. Ute Mackenstedt, Parasitologin an der Universität Hohenheim, allerdings nicht. "Wegen der Klimaerwärmung ist bei uns grundsätzlich mit immer mehr wärmeliebenden Zecken zu rechnen. Ixodes inopinatus aus dem Mittelmeerraum beispielsweise hat sich inzwischen bis Dänemark ausgebreitet." Die große Frage sei bei den Hyalomma-Arten, ob es sich um eingeschleppte Exemplare handelt oder ob sich die Tropen-Zecken bereits hier etabliert haben.

Hyalomma-Zecken: Sie mögen den heißen, trockenen Sommer

Sie führt das Auftreten von Hyalomma-Zecken in Deutschland 2018 auf den heißen, trockenen Sommer zurück. "Diese Zecken bevorzugen eine geringere Luftfeuchtigkeit als die bei uns vorkommenden Zeckenarten. In diesem Jahr kommt die hiesige Witterung den Lebensbedingungen dieser Zecken daher sehr entgegen."

Während die tropischen Zecken weder Borelliose- noch FSME-Erreger in sich tragen, sind sie alles andere als ungefährlich. Beide Arten gelten laut Uni Hohenheim insbesondere als wichtige Überträger "des Krim-Kongo Hämorrhagischen Fiebers, des Arabisch Hämorrhagischen Fiebers und einer Form des Zecken-Fleckfiebers. Daneben sind sie wichtige Überträger tropischer Erkrankungen der Nutztiere."

Update vom 07.08.2018: Mehr Zecken durch Hitze

Experten erwarten in diesem Jahr mehr Erkrankungen durch Zeckenbisse. 2018 sei ein Zeckenjahr, teilte die KKH Kaufmännische Krankenkasse am Dienstag in Hamburg mit. Milder Winter, warmes Frühjahr, heißer Sommer - unter diesen Bedingungen hätten sich die Spinnentiere rasant vermehrt. "Damit steigt auch die Gefahr, durch einen Zeckenstich an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose zu erkranken", sagte Sven Seißelberg, Pharmazeut bei der KKH.

In den vergangenen Jahren hatte die Zahl der infizierten KKH-Versicherten leicht abgenommen und lag 2017 bundesweit bei 1.326 Borreliose- und 197 FSME-Fällen. Nun sollen die Zahlen wieder deutlich steigen, hieß es. Gegen Borreliose kann man sich nicht impfen lassen. Zur Vorbeugung helfen nur Kleidung und Zeckenschutzmittel. Borreliose könne vor allem im Frühstadium gut antibiotisch behandelt werden, hieß es.

Gegen eine FSME, die durch einen Virus übertragen wird und zu einer Hirnhautentzündung führen kann, biete eine gut verträgliche Impfung den einzigen Schutz, so Seißelberg. Zu den Risikogebieten in Deutschland zählen vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen und das südöstliche Thüringen. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten der Impfung.

Update vom 31.07.2018: Zeckenbiss - wann muss ich zum Arzt?

Wie gefährlich sind Zecken wirklich? Wie kann ich mich vor den Blutsaugern schützen? Wie entferne ich eine Zecke, wenn ich doch gebissen wurde? Muss ich bei einem Zeckenbiss zum Arzt? Wie ist die aktuelle Situation in Deutschland - vor allem in den Risikogebieten Süddeutschlands, insbesondere in Bayern und Franken? Wie entwickelt sich die Zahl der Zeckenbisse und der Infektionen mit Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)? Dem Robert-Koch-Institut liegen deutlich höhere Ansteckungszahlen vor als im Vergleichszeitraum 2017. Das Deutsche Rote Kreuz rät, bei Spaziergängen und Wandertouren helle Kleidung zu tragen, auf der man Zecken gut sieht.

Das frühlingshafte Wetter dieser Tage lädt zu Gartenarbeiten und ausgedehnten Waldspaziergängen ein, Mensch und Natur gieren nach Sonnenstrahlen. Allerdings lauern an vielen Orten, wo es momentan schön ist, auch schon wieder die Zecken. Bamberg gilt wie ganz Oberfranken als Risikogebiet für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Diese Entzündung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems kann durch ein Virus ausgelöst werden, das Zecken beim Stechen mit ihrem Speichel abgeben können. "Jetzt ist schon Hauptsaison, aber für eine Impfung gegen FSME ist es nie zu spät, die wirkt dann auch drei Jahre", sagt Dr. Heinz-Jürgen Wagner, der beim Landratsamt Bamberg den Fachbereich Gesundheitswesen leitet.

Und auch seine Behörde hat in jedem Jahr mehrere FSME-Fälle zu verzeichnen. Allen, die viel im Garten arbeiten oder mit dem Hund rausgehen, empfiehlt Gesundheitsamtsleiter Wagner daher die FSME-Impfung. Erst vor kurzem hatte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) auf die gestiegene Zahl der FSME-Fälle in Bayern hingewiesen, 234 Erkrankungen gab es im vergangenen Jahr, 2015 waren es noch 128. Huml hatte insbesondere Eltern empfohlen, auch ihre Kinder impfen zu lassen. Laut Markus Frühwein von der Bayerischen Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen, sind für einen kompletten Impfschutz drei Impfungen innerhalb eines Jahres erforderlich. Ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung bestehe für 90 Prozent der Geimpften bereits Schutz.

Hauptgefahr: Borreliose wird von jeder vierten Zecke übertragen

Wagner ist selbst zeckenerprobt und hat erst an diesem Wochenende an seinem Hund einige der lästigen Krabbeltierchen entdeckt, die sich beim Spielen im hohen Gras angeheftet haben. Neben dem FSME-Virus übertragen Zecken noch einige andere Krankheiten, gegen die es keine Impfung gibt. "Hauptgefahr ist die Borreliose, die bei uns von jeder vierten Zecke übertragen wird", sagt Wagner. Er empfiehlt nach jedem Aufenthalt in Wald oder Garten den sorgsamen Blick auf Kleidung und Körper. Und wenn es plötzlich irgendwo kribbelt, solle man auf jeden Fall auch noch einmal nachschauen. Selbst in der ausgezogenen Hose kann der Parasit einen Tag überleben, länger bekommt ihm das Raumklima in der Regel nicht. "Manche Zecken sind kleiner als ein Reiskorn, manche vollgesogene so dick wie eine Erbse", weiß Wagner.

Borreliose erkennen: Wanderröte breitet sich kreisförmig aus

Wo Zecken entdeckt werden, sollten diese zügig gezogen werden. "Dann muss man immer schauen, wie sich der Zeckenbiss entwickelt, ob es vielleicht nur bei einer kleinen Schwellung bleibt." Bei einer Borreliose-Infektion kommt es in den meisten Fällen zur so genannten Borreliose-Wanderröte.

Ausgehend von der Zeckenstichstelle breitet sie sich kreisförmig aus. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall der Gang zum Arzt, denn gerade im frühen Stadium lässt sich laut Wagner Borreliose in der Regel gut mit Antibiotika behandeln. Schwieriger sind Diagnosen und Behandlungen von Borreliosen im Spätstadium. Eine Wanderröte ist dann nicht mehr erkennbar. Auch an einen Zeckenstich erinnern sich viele Patienten nicht mehr, da dieser unter Umständen schon länger zurückliegt. Bei später auftretenden und chronischen Symptomen wie Gelenkbeschwerden oder Gesichtslähmungen werden häufig Antibiotikagaben durch mehrwöchige Infusionen notwendig.

Zecke entfernen: Rausziehen oder drehen?

Was das Zeckenentfernen angeht, gibt es zwei Philosophien. Die einen schwören aufs Ziehen, die anderen drehen die Zecke lieber heraus. "Ich bin viel draußen und habe mir über die Jahre schon 100 Zecken selbst entfernt, ich drehe aber lieber als sie herauszuziehen", sagt Wagner. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Zecke möglichst hautnah gegriffen und nicht auf ihren Hinterleib gedrückt wird. Dies verhindert ein Quetschen der Zecke und somit auch die Freigabe von möglicherweise gefährlichen Körperflüssigkeiten. Außerdem sollte die Zecke langsam und kontrolliert entfernt werden. In den Apotheken gibt es zahlreiche Mittel, um Zecken abzuschrecken oder zu entfernen.

"Praktisch sind zum Beispiel Zeckenkarten, die passen sogar in den Geldbeutel", sagt Carina Wohlpart von der Herzog-Max-Apotheke. "Wer gerne dreht, nimmt eine sehr schmale Pinzette oder eine Zange, andere schwören auf Zeckenschlingen." Auch bei den Zecken-Abwehrsprays bietet sie ein breites Spektrum an, für die ganz Kleinen empfiehlt die Apothekerin Citronella und Kokosöl.

Zumindest für einige Stunden können die Sprays das Risiko eines Zeckenbisses deutlich verringern. Auf den Kontrollblick danach sollte man dennoch nicht verzichten.

von Stefan Fößel

Update vom 30.07.2018: Der perfekte Zecken-Sommer

Einem Bericht des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr nach, werden für den Sommer 2018 besonders viele Zecken prophezeit. Dem Modell nach, kommen 443 Zecken pro standardisierter Fläche von 100 Quadratmetern vor. Die höchste Zahl gefundener Zecken seit Beginn der Untersuchungen vor rund zehn Jahren.

Zum Vergleich: 2017 fanden die Wissenschaftler 180 Zecken pro standardisierte Fläche. Vorausgesagt waren 187. Gegenüber dem "ZDF" sagte Zeckenexperte Gerhard Dobler (Institut für Mikrobiologie): "Die Zahlen von Mai und Juni zeigen uns, dass wir auch dieses Jahr richtig liegen."

Die Ergebnisse der Untersuchungen kommen durch die mittlerweile größte Ansammlung von Daten zu Zecken und dem damit verbundenen FSME-Virus zu Stande. Die Datenbank resultiert aus der Zusammenarbeit der Münchner Forscher mit der Universität Wien. Die Studien der Münchner Wissenschaftler beziehen ihre Daten monatlich von einer Fläche im Landkreis Amberg (Oberpfalz). Jeden Monat sammeln sie dort zahlreiche Zecken und werten deren Zustand aus.

Die Ergebnisse der Datenbank zeigen mittlerweile, dass es 2017 viele Zeckenlarven gab, die sich im Herbst zu Nymphen entwickeln konnten. Der milde Winter 2017/2018 ließ viele der Blutsauger überleben.

Update vom 21.07.2018: Zahl der Borreliose-Fälle auch in Bayern auf Höchststand

Die Zahl der durch Zeckenstiche verursachten Borreliose-Fälle in Bayern ist in diesem Jahr auf einen Höchststand gestiegen. Bislang wurden knapp 2200 Fälle von Lyme-Borreliose im Freistaat gemeldet, wie eine Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit (LGL) in Erlangen mitteilte. Das sei die höchste Zahl gemeldeter Fälle seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2013. Sie liege etwa zehn Prozent höher als 2016 - dem Jahr mit der bislang höchsten Meldezahl. Im Vergleichzeitraum 2017 gab es rund 1500 gemeldete Erkrankungen. Ob sich die aktuelle Zahl im Rahmen der üblichen Schwankungen bewegt, konnte die Sprecherin noch nicht sagen.

Zu den möglichen Ursachen für den Anstieg zählt das gute Wetter: Wenn sich viele Menschen in der Natur aufhalten und die Zecken gleichzeitig günstige Bedingungen vorfinden, gebe es auch mehr Zeckenstiche. Und je mehr Tiere mit dem Erreger infiziert sind, desto wahrscheinlicher ist die Übertragung auf den Menschen. Allerdings gäben die bislang aus Deutschland vorliegenden Daten keine Hinweise auf einen Anstieg der Infektionsraten der Zecken mit Borrelien, hieß es vom Landesamt. Etwa 5 bis 35 Prozent der Zecken sind laut LGL mit Borrelien infiziert.

Update vom 20.07.2018: 2018 ist "ein Zeckenjahr" - mehr Zeckenbisse und Ansteckungen

Die Zahl der Borreliose- und FSME-Infektionen in Deutschland steigt. Seit Ende Juni wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) 1292 Borreliose-Infektionen gemeldet. 2017 waren es im gleichen Zeitraum 920.

Mehr Borreliose- und FSME-Infektionen als letztes Jahr

Bei FSME gab es seit Ende Juni bundesweit 120 gemeldete Infektionen, vor allem aus Süddeutschland. 2017 waren es im gleichen Zeitraum 89 Fälle. Gegen FSME gibt es eine Impfung; eine nachträgliche Behandlung der Virusinfektion ist hingegen schwierig.

In Deutschland besteht ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Aktuell gelten insgesamt 156 Landkreise als Risikogebiet.

"Die höchste Zahl an Zecken in den letzten zehn Jahren"

Für das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZFI) ist 2018 ein Zeckenjahr. "Wir werden die höchste Zahl an Zecken in den letzten zehn Jahren haben", prognostizierte Experte Gerhard Dobler. Damit gebe es auch eine höhere Gefahr, an Hirnhautentzündung (FSME) oder Borreliose zu erkranken. Etwa jede vierte Zecke trägt Borreliose-Erreger in sich.

Update vom 11.07.2018: Wie groß ist die Gefahr einer Ansteckung?

Laut Experten traten im Jahr 2017 rund 85 Prozent aller FSME-Infektionen in Süddeutschland (in Bayern und Baden-Württemberg) auf. In der Regel wird FSME durch Zeckenstiche auf den Menschen übertragen. Bei 100 Menschen, die von einer infizierten Zecke gebissen werden, bricht die Krankheit Experten zufolge bei 30 aus.

Die Entwicklung bleibe regional sehr unterschiedlich, berichteten die Experten: So sei die Zahl der FSME-Infektionen 2017 etwa in Unterfranken stark zurückgegangen, in der Alpenregion in einigen Tälern hingegen deutlich nach oben. Ein Grund könne das Wetter sein. Insgesamt schwanke die Zahl der FSME-Ansteckungen jährlich zwischen 250 und 500.

Neuer Übertragungsweg von FSME durch Kuhmilch

Relativ neu ist der Übertragungsweg von FSME über Rohmilch von infizierten Weidetieren. 2016 hatte ein Fall Schlagzeilen gemacht, als zwei Menschen sich an Ziegen-Rohmilch-Käse angesteckt hatten. 2017 seien bereits acht solcher Fälle registriert worden.

Zeckenentferner 2er-Pack mit Zeckenzange und Zeckenhacken

Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa

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