Leipzig
Getötete Sophia L.

Getötete Tramperin Sophia L.: Wird der Tatverdächtige ausgeliefert? Familie wartet noch immer auf Überführung der Leiche

Vor einem Monat verschwand Sophia L. beim Trampen spurlos, Tage später wurde ihre Leiche in Spanien entdeckt. Wird der Tatverdächtige nun nach Deutschland ausgeliefert? Derweil wartet die Familie noch immer darauf, dass Sophias Leichnam nach Deutschland überführt wird.
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Im Fall der getöteten Tramperin Sophia L. steht der Tatverdächtige unmittelbar vor de Auslieferung nach Deutschland. Das bestätigt das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth am Montag (16. Juli). Derweil ist auch Wochen nach dem Fund der Leiche im Baskenland noch immer unklar, wann ihre Beerdigung stattfinden kann.

Mittlerweile liegt der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Beschluss des zuständigen spanischen Gerichts in Madrid vor, in dem die Auslieferung des Tatverdächtigen grundsätzlich bewilligt wird. Allerdings wird diese voraussichtlich erst nach Abschluss des parallel in Spanien geführten Verfahrens erfolgen können. Der Beschuldigte hat einer Auslieferung zugestimmt.


Sophias Familie wartet noch immer auf ihren Leichnam

Noch immer wartet die Familie Sophias auf die Überführung der Leiche nach Deutschland - damit verbunden ist auch noch nicht klar, wann die Beerdigung stattfinden kann. Derweil bekräftigt der Bruder des Opfers noch einmal seine Kritik an den Behörden und wirft ihnen unter anderem vor, eine mangelhafte Informationspolitik zu betreiben. Experten wie der Kriminologie-Professor Thomas Feltes aus Bochum sehen es ähnlich. "Ein Hin- und Herschieben der Zuständigkeit ist unprofessionell und sollte dienstrechtliche Konsequenzen haben", meint er auf Anfrage. Die ganze Geschichte samt eines Kommentars des inFranken.de-Redakteurs Stephan Großmann lesen Sie hier.


Spanische Medien spekulieren über Todesursache


Derzeit berichten diverse Medien aus Spanien, dass Sophia einer Messerattacke zum Opfer fiel beziehungsweise mit einem stumpfen Gegenstand getötet wurde. In den Medienberichten ist ebenfalls davon die Rede, dass der Obduktionsbericht auf einen Sexualmord hindeute. Die Spekulationen um die Todesursache halten demnach an.

Jürgen Stadter, Pressesprecher der Polizei Oberfranken, sagte gegenüber dem "Bayerischen Rundfunk", dass man Nichts bestätigen könne. Die Informationen seien durch spanische Medien in den Umlauf gekommen. Man wisse nicht , ob die Informationen stimmen.

 


Was passiert mit dem Tatverdächtigen?

Es ist nach wie vor unklar, ob und wann der Tatverdächtige nach Deutschland überstellt wird. Das entsprechende Ersuchen an die spanischen Behörden sei gestellt, man wisse nicht, wann dort darüber entschieden werde, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Herbert Potzel am Donnerstag in Bayreuth. Der Tatverdächtige sitzt derzeit noch im Gefängnis in Spanien. Stadter sagte hierzu dem "BR": "Sobald wir neue und bestätigte Informationen haben, informieren wir auch die Öffentlichkeit."

Ende vergangener Woche hatten Polizei und Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass es sich bei einer in Nordspanien gefundenen Frauenleiche um die vermisste Studentin handelt. Ein DNA-Abgleich brachte Gewissheit.

 

 

 

 


Scharfe Kritik an Ermittlungsbehörden in Leipzig

Unterdessen werfen Angehörige und Freunde der Toten der Polizei in einem offenen Brief (siehe unten) unter anderem mangelnde Professionalität und fehlende Empathie vor. Vor allem wird auch die unklare Zuständigkeit der Polizei kritisiert.

Laut Sophias Bruder Andreas Lösche wolle man "niemanden nachträglich in die Pfanne" hauen, sondern dafür sorgen, dass es das nächste Mal besser läuft, wie er unserer Redaktion sagte. Die Vorwürfe gegen die Beamten richten sich dabei hauptsächlich an die Polizei in Leipzig. Die haben Lösche und andere Angehörige "beknien" müssen, ihre Ermittlungen aufzunehmen.

"Wir haben uns nicht ernst genommen gefühlt", meint er. Gegenüber faz.net ergänzte er, dass die Zusammenarbeit mit Leipzig "ganz schlecht" gelaufen sei. Man habe das Team von findsophia.blog sogar als "Nervensägen" gesehen. Nun fordert er: "Die Versäumnisse müssen innerhalb der Polizei aufgearbeitet werden."

Die erste Vermisstenmeldung war laut Lösche in Amberg eingegangen. "Was man dort in den ersten 24 Stunden daraus gemacht hat, ist mir nicht klar", sagt er. Deshalb seien Freunde und Verwandte von Sophia selbst aktiv geworden. Von Beginn an hat das Team von findsophia.blog auf Öffentlichkeit gesetzt, weil man wolle, dass die Polizei tatsächlich aktiv werde. "Wir hätten Sophia sicher nicht retten können, aber das Leid der Angehörigen und Freunde hätte deutlich verkürzt werden können", so Lösche.

Das ganze Gespräch mit Andreas Lösche lesen Sie hier.

 

 

 

 


Vorangegangene Ermittlungen der Kriminalpolizei: Sophia L. wurde wahrscheinlich in Oberfranken getötet
 

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Kriminalpolizei Bayreuth haben im Laufe der Ermittlungen den Fall Sophia übernommen, da auf Grund der bekannten Ermittlungserkenntnisse davon ausgegangen werden muss, dass die gebürtige Ambergerin in Oberfranken getötet wurde.

 

 


Identifizierung der Toten mit genetischem Fingerabdruck
 

Ein durch das Bayerische Landeskriminalamt in München erstelltes DNA-Profil der Vermissten übersandten die Ermittler an die spanischen Behörden. Mit diesem genetischen Fingerabdruck gelang es, den in der Nähe einer Tankstelle in Nordspanien aufgefundene Leichnam als Sophia L. zu identifizieren. Angaben zu den Todesumständen wurden bisher nicht gemacht.

Traueranzeige und Kondolenzbuch für Sophia L. auf trauer.infranken.de

 

 

 


Offener Brief: Sophias Bruder erhebt bittere Vorwürfe gegen die Polizei
 

Sophias Bruder Andreas, ihre Familie und Freundinnen machen der Polizei schwere Vorwürfe. Auf der eigens für die Suche nach Sophia eingerichteten Webseite findsophia.blog veröffentlichte das Team #findsophia "im Namen von Sophia, ihren Freundinnen und Angehörigen" einen offenen Brief an die Ermittler. Und der geht schonungslos mit der Polizeiarbeit ins Gericht, die offenbar von Anfang an von schwerwiegenden Mängeln geprägt war - nicht nur, was die Professionalität anbelangt, sondern auch die Empathie. Hier ist der Brief an die Polizei in voller Länge:

Sehr geehrte Polizei,

weil wir nicht wollen, dass es dem nächsten Opfer und seinen Angehörigen und Freund*innen so ergeht, wie es Sophia und uns mit Ihnen ergangen ist, haben wir ein paar aufrichtige und dringende Bitten an Sie:

Wenn das nächste Mal tief besorgte Menschen zu Ihnen kommen und ihre Tochter als vermisst melden, weil ihr Verhalten dem Gewohnten nicht entspricht, dann wünschen wir uns, dass Sie diese Menschen sofort ernst nehmen und nicht mit Verletzungen reagieren. Und berufen Sie sich nicht auf Verordnungen, die es nicht gibt.

Wenn das nächste Mal ein Mensch verschwunden ist und es von Anfang an völlig klar ist, dass ein Gewaltverbrechen vorliegen muss, dann streiten Sie sich bitte nicht tagelang mit sich selbst, welche Dienststelle zuständig ist. Wir wünschen uns ernsthafte polizeiliche Ermittlungen, warten Sie nicht, bis Freund*innen und Angehörige aus purer Verzweiflung alles selbst ermittelt haben.

Wenn das nächste Mal verzweifelte Menschen zu Ihnen kommen, dann sprechen Sie mit ihnen, informieren Sie sie und verschweigen Sie ihnen nichts. Sie vergrößern und verlängern ihr Leid nur unnötig.

Bringen Sie das nächste Mal dem Opfer, seinen Angehörigen und Freund*innen einfach Ihre ganze Empathie und Ihr volles Engagement entgegen, auch wenn es gerade auf ein Wochenende zugeht.

Liebe Polizei, die Menschen würden Ihnen gerne vertrauen, enttäuschen Sie sie nicht wieder, lassen Sie sie das nächste Mal nicht alleine, folgen Sie Ihrem Motto "Dein Freund und Helfer",

Sophias Eltern, Eva Karpf, Klara Zeitz, Lukas Hohendorf, Andreas Lösche, Katharina Lösche

im Namen von Sophia, ihren Freund*innen und Angehörigen


Team #findSophia

 

 

 

 


Ermittlungen zogen sich lange hin: DNA-Abgleich ließ auf sich warten
 

Lange warten mussten die Ermittler auf das Ergebnis des DNA-Abgleichs. Dieser sollte Sicherheit bringen, ob die in Nordspanien gefundene Frauenleiche tatsächlich die vermisste Studentin Sophia ist. Am Donnerstag, den 21.6.2018, wurden die schlimmsten Befürchtungen hervorgerufen. Die Leiche einer jungen Frau wurde nahe einer Tankstelle einer Autobahn im Norden Spaniens gefunden. Spanische Medien berichteten gleich, dass es sich bei der Leiche um Sophia handeln würde. Doch bestätigt wurde dieser Verdacht lange Zeit nicht.

Währenddessen hatte sich ihr Bruder, ein Grünen-Politiker aus dem Landkreis Bamberg, bereits auf Twitter und Facebook von seiner Schwester verabschiedet. "Rest in Peace, my wonderful sister, Rest in Peace" war da zu lesen.

 

 

 


Sophias Bruder im inFranken.de-Interview

Im inFranken.de-Interview äußert sich der 51-Jährige nun zu Hasskommentaren und Anfeindungen in sozialen Medien, die sich die Initiatoren der mittlerweile gelöschten Facebook-Seite "Find Sophia" ausgesetzt sehen.

Außerdem übt er Kritik an den Behörden: "Ich würde es als selbstverständlich erachten, dass die Ermittler die Angehörigen stets informiert halten. Die Leipziger Ermittler jedoch haben von Anfang an kein Interesse an Kommunikation mit den Angehörigen gezeigt." Er habe sich zum Beispiel von Anfang an für die Identifizierung der in Spanien gefundenen Frauenleiche zur Verfügung gestellt. Die Frage der Nachrichtenagentur dpa, warum die Verwandten nicht zur Identifizierung nach Spanien gebeten worden seien, könne er sehr gut nachvollziehen.

Und: Der Bruder hat den Lkw-Fahrer bereits auf eigene Faust ausfindig gemacht - vor der Polizei. Wie konnte das passieren? Dazu werde sich Sophias Bruder zu einem späteren Zeitpunkt äußern, verrät er im Interview. Das ganze Interview lesen Sie hier.

 

 

 


Hassmails und Morddrohungen

Seit dem Verschwinden der Studentin erhielt die Familie der vermissten Studentin Sophia L. Hassmails und Morddrohungen. Die Familie der 28-Jährigen wehrte sich gegen die wüsten Beschimpfungen und Drohungen. Am Anfang habe er die Mails und Kommentare alle noch gelöscht, aber mittlerweile sammele er diese Posts und Briefe, sagte Sophias Bruder, Andreas L., dem Berliner "Tagesspiegel" (Mittwoch).

Später solle geprüft werden, ob sie juristisch verfolgt werden könnten. "Das muss man dann entscheiden, ob wir dann noch die Kraft dafür haben", sagte der 51-Jährige dazu am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

 

 



Die verbalen Angriffe im Internet und per Post seien in aller Regel fremdenfeindlich. Das gehe von "Judensau" über "sie hat nichts Besseres verdient" bis hin zu "hoffentlich wirst du auch noch weggemessert". Die Familie hatte vor fast einer Woche auf die Anfeindungen mit einem Brief an die Medien reagiert. Darin schrieb der Bruder unter anderem, dass die Nationalität eines möglichen Täters nichts mit seinen Taten zu tun habe. "Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird."

Vermisste Tramperin Sophia L.: eine Chronologie des Falls

 

 


Was zuvor geschah:


Gibt es bei länderübergreifenden Kriminalfällen auch bürokratische Hürden, die die Ermittlungen verlangsamen?

Grundsätzlich sind die Voraussetzungen anders, wenn die Ermittlungen zu einem Fall in zwei verschiedenen Ländern geführt werden. "Da ist zum einen die Entfernung und zum anderen die sprachliche Barriere", so der Polizeisprecher. Des Weiteren haben die deutschen Ermittler keinen Einfluss darauf, wie die spanischen Behörden arbeiten. Zudem ist für die Zusammenarbeit relevant, ob gleich lautende oder ähnliche Gesetze auch in dem anderen Land wirksam sind. Im Fall von Sophia L. ist das keine Hürde. "Mord ist Mord - auch in Spanien", sagt der Bayreuther Oberstaatsanwalt Potzel dazu.

Laut Medienberichten verdichten sich die Hinweise, dass die vermisste Tramperin Sophia L. auf dem Rastplatz Sperbes an der A9 in Oberfranken getötet worden ist. Die GPS-Daten des Lkw legen laut Bericht der "Mittelbayerischen Zeitung" nahe, dass der Trucker dort drei Stunden Pause gemacht hat. In diesem Zeitraum könnte die Tat stattgefunden haben.

Danach hätte der Lastwagenfahrer die Leiche durch halb Europa gefahren, bevor er sie womöglich im Baskenland ablegte. Wie die Zeitung weiter schreibt, hatte Sophia auf der Fahrt anfangs noch SMS-Kontakt zu ihren Angehörigen - anderthalb Stunden nachdem sie in den Lastwagen eingestiegen war.

 

 

 


Spurensuche im Lastwagen geht weiter

Im Fall der vermissten und wohl ermordeten Studentin Sophia L. hat die spanische Polizei im Fahrzeug des Verdächtigen nach Beweisen gesucht. Im Fokus der Ermittlungen stand vor allem die Fahrerkabine des Lastwagens, in dem der 41-Jährige die Leiche der Tramperin transportiert haben soll. Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen lagen am Samstag zunächst nicht vor.

Bei der Festnahme des Mannes am Dienstag nahe der Gemeinde Carboneros in der Provinz Jaén habe man in der Fahrerkabine ein Feuer löschen müssen, teilte die Polizei mit. Die Behörden vermuten deshalb, dass der Verdächtige möglicherweise Beweise verbrennen wollte.

Beim Verhör durch die zuständige Richterin am Nationalen Staatsgerichtshof in Madrid akzeptierte der Verdächtige am Freitag eine Überstellung an die deutschen Behörden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus spanischen Justizkreisen erfuhr. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl ohne Anrecht auf Freilassung erlassen.

Berichte der baskischen Zeitung "El Correo" und des TV-Senders Cuatro, wonach der Mann beim Verhör "mutmaßlich" zusammengebrochen sei, die Tat gestanden und auf den Versteckort der Leiche hingewiesen habe, wurden nicht bestätigt.

 

 

 


Freunde wehren sich gegen Hetz-Kommentare im Internet

Nach dem Verschwinden von Sophia haben Freunde der 28-Jährigen die Facebook-Gruppe "Find Sophia" ins Leben gerufen - über 6700 Mitglieder hat die Seite bereits. Ihre Hoffnung: Je mehr Menschen erreicht werden, desto größer ist die Chance, dass ihre Freundin endlich gefunden wird. Doch statt Hilfe, sehen sich die Betreiber der Facebook-Seite immer wieder mit Hetze und rassistischen Kommentaren konfrontiert. In einem Post stellt Leonie Willmann, Admin der Gruppe, klar: " Aber leider kursieren nach wie vor reißerische Artikel im Netz und der Fall von Sophia wird genutzt, um Stimmung gegen die Einwanderungspolitik, gegen "Fremde" und eine offene Gesellschaft zu machen, während uns vorgeworfen wird Sophias Verschwinden für eigene politische Mobilisierung zu nutzen."

Diese Stimmungsmache sei an "Abscheulichkeit kaum zu überbieten", heißt es weiter im Post. Denn immer wieder mussten die Freunde Kommentare wie "Selber Schuld, wer in ein Auto mit marokkanischem Kennzeichen steigt!", lesen. Die Freunde stellten klar, dass Sophias Verschwinden nicht das Resultat einer Andersartigkeit von Kulturen sei. Willmann begründet das wie folgt: "Sollte sich herausstellen, dass der derzeitige Tatverdächtige auch der tatsächliche Täter ist, so werden wir das nicht leugnen. Wir wollen aber gleichzeitig auch klarstellen, dass er kein Täter ist, nur weil er aus Nordafrika kommen oder einer vermeintlich "fremden" Kultur angehören könnte."

Aber nicht nur im Bezug auf die Nationalität des festgenommenen Mannes gibt es zahlreiche reißerische Nachrichten. Einige Nutzer geben der vermissten Sophia auch die Schuld an ihrem eigenen Verschwinden. "Die Verantwortlichkeit liegt aber immer bei dem Täter, unabhängig davon wie das Opfer sich verhalten und welche Kleidung es getragen hat. Der Täter trägt die alleinige Verantwortung sich für ein anderes Handeln zu entscheiden", schreibt Leonie Willmann.

Die ganze Nachricht findet sie auf der Facebook-Seite "Find Sophia".

 

 

 

 


Polizei warnt vor Trampen

Die Polizei warnt generell vor dem Trampen. "Eine Gefahr kann nie ausgeschlossen werden, ein Restrisiko bleibt immer", sagte der Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen, Tom Bernhardt. Die Polizei rät, zunächst Alternativen zu suchen, etwa öffentliche Verkehrsmittel. Wer sich dennoch zum Mitfahren bei fremden Autofahrern entschließe, solle das Kennzeichen des Fahrzeuges an Familienangehörige oder Bekannte durchgeben.

 

 

 

 

 

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